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Impressionen vom Planungsausschuss: BSU hält Gartenstadt Altona für nicht seriös realisierbar
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Heute fand die 51. Sitzung des Planungsausschuss im Sitzungsraum des Technischen Rathauses (EG), Jessenstraße 1 statt. Als Tagesordnungspunkt 1 stand der Sachstandsbericht zum Autobahndeckel A7 von Herrn Michael Scheuermann, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Amt für Landes- und Landschaftsplanung, auf dem Programm.Bemerkenswerterweise handelte der Vortrag praktisch ausschließlich von dem Vorschlag des Hamburger Architekten Sven-Erik Dethlefs, auf dem Autobahndeckel Wohnungen zu bauen und eine emissionsfreie "Gartenstadt Altona" zu errichten.Gartenstadt Altona nicht gewünschtHerr Scheuermann gab zu, dass eine Bebaubarkeit der Deckelflächen heute technisch durchaus möglich ist. Der Bund als Grundeigentümer ist jedoch nicht bereit, die Autobahnflächen herauszugeben und behält sich für etwaige Notfällte Zugriffsmöglichkeiten vor.Mit dem Hinweis "wir müssen eigentlich gar nicht weiter darüber reden" tat Herr Scheuermann es aber doch und jonglierte mit Zahlenbeispielen, wie sich die finanzielle Situation darstellen würde, sollte der A7-Deckel bebaut werden. Bei eingeschossiger Bebauung könnten nur 900 Wohneinheiten entstehen. Die resultierenden Grundstückskosten würden demzufolge bei 1.400 EUR je m2 liegen. Möglicherweise kämen noch 600 EUR für weitere Kosten hinzu.Nach Einschätzung der BSU wäre eine direkte Bebauung des Autobahndeckels wirtschaftlich nicht weiter zu verfolgen. Auch sei Geschosswohnungsbau mit hoher Verdichtung aufgrund städtebaulicher Verträglichkeit hier nicht sinnvoll. Als Beispiel wurde der Imbekstieg herangezogen. Hier befinden sich Häuser bis auf drei Meter an der geplanten Baustelle - unmittelbar "vor der Nase" der Häuser wären mehrgeschossige Wohnungen mit darunter befindelicher Garagenebene sicherlich nicht verträglich. Dies sieht die Planung des Architekten jedoch gar nicht vor: die "Gartenstadt Altona" soll im Bereich des Bahrenfelder Deckels entstehen.Als Fazit von Herrn Scheuermann ist eine seriöse Diskussion über die Deckelbebauung - unabhängig von der Lage mit dem Eigentümer - nicht ernsthaft zu führen.Es wurde deutlich, dass die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt kein Interesse hat, diese Option weiter zu verfolgen. Man darf sicherlich bezweifeln, dass Hamburger Behördenvertreter ernsthaft versucht haben, mit dem Bund darüber zu verhandeln.Von einer Umweltbehörde könnte man erwarten, dass sie sich um europäische Förderprogramme bewirbt, damit Hamburg mit solch ökologische wie auch stadtplanerische Leuchtturm-Projekten eine weltweite Vorreiterrolle einnehmen zu können. Schön, wenn sich anschließend noch Nachhaltigkeits-Expertise exportieren lässt.Von einer Baubehörde verwundert es nicht, wenn Grundstücke, bei denen der Eigentümer jederzeit vorbeikommen und die Lauben kurzerhand wegräumen kann, als Dauerkleingärten für kleingärtnerische Nutzung vorgesehen werden. Dies zeigt, welchen Stellenwert Ökologie in einer vereinigten Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt besitzt. Die Folgen einer einsetzenden Klimaveränderung mit zunehmend extremen Wetterlagen sind nach diesem langen Winter und extremen Sommer für jederman in Hamburg spürbar.AutobahnmeistereiAuf Nachfrage betr. der Autobahnmeisterei erteilte Herr Scheuermann einer südlichen Deckelverlängerung bis dicht an den Elbtunnelausgang eine Absage. Aus Kostengründen kann dieser Deckelausbau - unabhängig von einer Verlegung der Autobahnmeisterei - nicht realisiert werden.
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http://www.schreberspacken.de/artikel/impressionen-vom-planu ...
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Eintrag vom: 22:48:25 - 21.07.2010
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Offener Brief an Bischöfin Maria Jepsen wegen Räumung der Kleingartenanlage "Am Holstenkamp"
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Sehr geehrte Frau Bischöfin Jepsen,wir, die Nutzer der Kleingärten „Am Holstenkamp/Regerstieg“ treten mit diesem offenen Brief mit einem sehr eiligen Anliegen an Sie heran. Wir sind einundzwanzig Familien und Paare, die teilweise schon seit über 25 Jahren auf der Friedhofserweiterungsfläche des Ev.- Luth. Kirchengemeindeverbandes Altona unsere Kleingärten pflegen und nutzen. Vor fünf Jahren wurde allen Pächtern der Kleingärten eine Kündigung zum 31.12.2006 ausgesprochen, weil geplant war dieses Grundstück zu veräußern, es sollten hier Wohnungen für Familien entstehen. Viele der damaligen Pächter sind daraufhin gegangen, einige sind geblieben. Auf Grund eines geologische Bodengutachtens wurde die Eignung des Plangebietes Bahrenfeld 46 für das Senatsprogramm Wachsende Stadt im November 2006 für ungeeignet befunden (nachzulesen: Bezirksversammlung Altona, Große Anfrage der SPD-Fraktion, Drucksache XVII-A040 vom 30.11.2006). Seither besteht eine Nutzungsvereinbarung zwischen dem Ev.- Luth. Kirchengemeindeverband Altona und uns Kleingartennutzern, die jetzt am 29 Juni 2010 mit Wirkung zum 31 August 2010 gekündigt wurde. In selbigem Schreiben (Kopie liegt anbei) wurde uns mitgeteilt, würden wir die dem Schreiben beiliegende Räumungserklärung nicht bis zum 30 Juli 2010 unterschrieben zurücksenden, ginge der Ev.- Luth. Kirchenverband Altona davon aus, das wir nicht fristgerecht räumen wollen, und droht uns mit einer Räumungsklage. Wir alle waren sehr überrascht, zumal einige Gartennutzer erst im Juni 2010 eine Wassergeldaufforderung erhielten und Frau Bonomi (Büro Kreutzkirche) ihnen versicherte dass die Gartennutzung natürlich weiterginge. Daraufhin versuchten wir friedlich und ruhig ein Gespräch mit dem Herrn Pastor Klaus-Peter Wehde zu führen, der auch als erster Vorsitzender des Verbandsausschusses fungiert und das Kündigungsschreiben unterzeichnet hat. Herr Pastor Wehde gab uns zu verstehen, dass er nicht mehr gesprächsbereit sei, nichts mehr erklären und begründen müsse und wolle. Auf die Frage hin, was denn mit dem Gelände geplant sei, konnten wir raushören, dass es wohl noch keine Pläne gäbe, es solle nur alles „plattgemacht“ werden und zum Verkauf angeboten werden, eventuell sollen wohl Parkplätze geschaffen werden. Wir, die uns täglich hier bewegen können versichern, das ein Bedarf an Parkplätzen nicht besteht, der nebenan am Friedhof Regerstraße liegende Parkplatz bietet ausreichend Parkmöglichkeiten.Im Laufe der vergangenen fünf Jahre hat sich mit Wissen des Kirchenverbandes die Gartenanlage wieder gefüllt, bis auf einen Garten, sind alle Gärten wieder belegt. Diese Gärten stellen nicht nur einen wichtigen Bestandteil unserer Freizeit und Erholung dar. Die Rentnerehepaare und Familien mit Kindern, die über geringe Einkommen verfügen und sich keinen Urlaub leisten können, verbringen die Ferien in ihren Gärten. Auch über das Jahr verteilt verbringen unsere Kinder und Enkelkinder hier sehr viel Zeit, haben einen sicheren Platz sich draußen in der Natur zu bewegen. Es haben sich Freundschaften gebildet, ein soziales Netzwerk, welches so eben mal von heute auf morgen nicht aufgegeben werden darf. Neben sozialer Kompetenz, einem friedlichen, freundschaftlichem, hilfsbereiten Miteinander lernen unsere Kinder hier verantwortungsbewusst mit unserer Natur umzugehen.Wir, die Gartennutzer, können das Vorgehen des Ev.-Luth. Kirchenverbandes Altona nicht verstehen, empfinden es sogar als äußerst unchristlich. Allein zum Wohle unserer Kinder dürfen und können wir einem weiteren Stück brach liegendem Bauland nicht zustimmen. Wir möchten dem Kirchenverband die Option unterbreiten, uns die Gärten ab sofort wieder mit Pachtverträgen zur Verfügung zu stellen. Dafür spricht auch, dass auf diesem Grundstück zwei Betriebe mit ca. dreißig Angestellten ansässig sind. Wir wenden uns jetzt an die Öffentlichkeit, haben uns bereits mit den Bürgerinitiativen "Recht auf Stadt": Hamburger Initiativen im Kampf gegen Grünfraß und Gentrifizierung vernetzt. In Kürze wird hier dieser offene Brief erscheinen.Sehr geehrte Frau Jepsen, wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie verantwortungsvoll, in christlichem und menschlichem Sinne schnellstmöglich eine Lösung herbeiführen, mit der alle Beteiligten zufrieden sind.HochachtungsvollPetra John-Kourkoula, i.A. aller Gartennutzer der Anlage „Am Holstenkamp/Regerstraße“ Der Brief steht hier als PDF zum Download zur Verfügung.
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http://www.schreberspacken.de/artikel/offener-brief-bischoef ...
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Eintrag vom: 22:56:19 - 14.07.2010
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Die Hambuger Morgenpost als willfährige Propaganda-Marionette der BSU: Bericht zum A7 Autobahndeckel
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"Über der A7 entstehen Wiesen, Wanderwege und Cafés". Die Hamburger Morgenpost hat heute einen Artikel zum Autobahndeckel veröffentlicht, der in seiner propagandistischen Oberflächlichkeit an Wochenschauberichte anmutet. Der Artikel zeigt die mit Architekten-Tools hübsch erstellten Illustrationen von Deckelwelten und zitiert die Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Frau Anja Hajduk. Er schildert ohne jeden journalistischen Abstand ein heile-Welt-Szenario, das die derzeitige Situation rund um den A7-Autobahndeckel schlichtweg verleugnet.<!--break-->500 Kleingärten sollen auf den Deckel umziehen. Außerdem werden mehrere lang gestreckte Wiesen mit Wanderwegen angelegt. Hier sollen die Hamburger aber nicht nur flanieren: Neben Cafés könnten auch Bolzplätze und Klettergerüste für die benachbarten Kita-Kinder entstehen.Es wird ignoriert, dasszur Finanzierung von lediglich 30% der Mehrkosten des erweiterten Deckel 35 Hektar öffentlicher Grünflächen unwiderbringlich vernichtet werden sollen.auf dem Deckel lediglich 10 Hektar Neuflächen entstehen werden.der Landesbund für der Gartenfreunde diese Ausgleichsflächen auf dem Deckel nicht akzeptieren wird, da eine kleingärtnerische Nutzung - gutachterlich belegt - nicht möglich ist.die Trabrennbahn Bahrenfeld nicht verkauft werden kann, da die Hansestadt an langfristige Mietverträge mit der Betreiberin gebunden ist.bauliche Mehrkosten, Anwohnerklagen und ähnliches die reale finanzielle Belastung für den Hamburger Haushalt unkalkulierbar in die Höhe treiben werden.Laut dem Artikel sollen auf dem Autobahndeckel nicht nur 500 Gärten Platz finden, sondern auch noch Wanderwege, Bolzplätze, Klettergerüste und Sportanlage. Rein rechnerisch benötigen 500 Kleingärten allein für sich schon mindestens 17,5 Hektar Fläche. Dass zum Schutz der empflindlichen Deckel-Folie Klettergerüste, Spielgeräte und normalwurzelnde Bäume auf dem Deckel nicht zugelassen sein werden, sollte auch der Morgenpost-Redaktion mit gerinem Recherche-Aufwand nachlesbar sein.Vollständig ignoriert der Artikel jedoch den Ansatz des Hamburger Architiekten Sven-Erik Dethlefs, der gegenwärtig ein Konzept entwickelt, auf dem Deckel eine Gartenstadt Altona zu errichten, die als Null-Emissions-Zone nicht nur klimafreundlich sondern sogar kostenneutral Wohnraum direkt auf dem Deckel schafft.Schöne heile Welt auf dem AutobahndeckelBetrachtet man diesen Beitrag in Zusammenhang mit der Veranstaltung "Bürgerdialog mit Anja Hajduk" von letztem Montag, auf der Wohnraum- gegen Grünflächen-Interessen ausgespielt werden sollen, dann fährt die BSU derzeit offenbar eine Propagande-Offensive für ihre Planungen. Dies verwundert nicht, wenn man sich anschaut, wie der BSU gerade die Fälle davonschwimmen. Immerhin hat es die Stadt gerade versäumt, sich den Zugriff auf die Bahrenfelder Trabrennbahn zu sichern.Erstaunlich ist eher, wie unreflektiert sich die Morgenpost als Propaganda-Werkzeug der Behörde einspannen lässt. Leni Riefenstahl lässt grüßen...Bei der Mopo darf - zumindestens werktags in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr - online diskutiert werden...
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http://www.schreberspacken.de/artikel/die-hambuger-morgenpos ...
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Eintrag vom: 21:23:49 - 10.07.2010
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Hamburger Volksinitiative für Energiewende und Netz-Übernahme: UNSER HAMBURG – UNSER NETZ
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Klimaschutz in Hamburg braucht eure/Ihre Unterstützung!Hamburg, wir holen uns die Energienetze zurück! Noch gehören die Hamburger Netze für Strom, Gas und Fernwärme den Atom- und Kohlestromkonzernen Vattenfall und E.ON. Das wollen wir – gemeinsam mit euch – ändern! Wir wollen erreichen, dass Hamburg diese Versorgungsnetze endlich vollständig in die öffentliche Hand übernimmt und dadurch die Voraussetzung für eine sozial gerechte, klimaverträgliche und demokratisch kontrollierte Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren Energien schafft.Um das zu erreichen, startet die Initiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ am Montag, den 5. Juli 2010, eine VOLSKINITIATIVE zur Übernahme der Versorgungsnetze durch die Hansestadt.<!--break-->Bis Mitte August brauchen wir mindestens 15.000 Unterschriften und ganz dringend die Unterstützung von vielen Energiewende-Fans. Das werden wir schaffen – mit eurer Unterstützung! Die KETTENreAKTION vom April geht auch auf diesem Wege weiter: Helft unserer Kampagne, auf der Straße und im nahen Umfeld die Unterschriften zu sammeln.Kommt bitte zum ersten Informations- und Sammlertreffen für ganz Hamburg. Alle, die Lust haben, in den nächsten Wochen regelmäßig oder sporadisch für die Volksinitiative auf die Straße zu gehen und damit für den Erfolg der Kampagne aktiv zu werden, laden wir herzlich ein:Montag, 5. Juli, 19 Uhr im DGB Haus, Besenbinderhof 60, 9. Etage,Tagungsraum „St. Georg“ (Nähe Hauptbahnhof).Wir werden euch/Ihnen dort die Ziele der Kampagne vorstellen und diskutieren. Und wir wollen Sammel-Teams bilden, die in den nächsten Wochen durch Hamburgs Straßen ziehen, Unterschriften sammeln und diesen Sommer zu einem wichtigen Schritt für die Energiewende werden lassen. Seien Sie dabei!Mehr Informationen, die Unterschriftenliste zum Ausdrucken oder Bestellen, spätestens zum Wochenende unter www.unser-netz-hamburg.de,Kontakt: mitmachen@unser-netz-hamburg.deZum Kampagnenteam gehören: Dirk Seifert (Koordination), Wiebke Hansen (Planung), Lene Kempe(Ansprechpartnerin Aktive), Vertrauenspersonen der Initiative: Günter Hörmann (Verbraucherzentrale Hamburg),Theo Christiansen (Evangelische Kirche Hamburg-Ost), Manfred Braasch (BUND Hamburg)Büro: c/o BUND Hamburg, Lange Reihe 29, 20099 Hamburg, Telefon: 040-600 387 -17, Fax: 040-600 387 -20info@unser-netz-hamburg.deFlyer zum Verteilen als PDF
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http://www.schreberspacken.de/artikel/hamburger-volksinitiat ...
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Eintrag vom: 23:04:54 - 02.07.2010
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Wird die Altonaer Fabrik Stiftung Opfer kulturbehördlicher Sparmaßnahmen?
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Die Behörde für Kultur, Sport und Medien knüpft künftige Förderzusagen an eine kommerziellere Ausrichtung der Stifung Fabrik in Altona. Fällt die Fabrik damit dem behördlichen Sparwahn zum Opfer? Bekommen wir statt dessen ein "Starbucks Autobahndeckel-Kulturcafe" in Altona?<!--break-->Folgenden Aufruf erhielt wir von einem neuen Bündnis, dass in Kürze unter www.kulturfueralle.de erreichbar sein wird:Liebe Freundinnen und Freunde der Hamburger Kulturszene,Euch ist sicherlich nicht entgangen, dass die Altonaer FABRIK Stiftung neuerlich zum Ziel kulturbehördlicher Sparmaßnahmen werden soll. In einem Schreiben vom Mai knüpft die Behörde für Kultur, Sport und Medien die bloße Überlegung, ihre Förderung für die Stiftung über das Jahr 2010 hinaus fortzusetzen, an Forderungen, welche die Programm-Struktur der FABRIK nachhaltig von kommerziellen Interessen anstelle kultureller Vielfalt bestimmt sähen.Die Worte „Kultur“ und „Behörde“ passen hier offenbar wieder einmal nicht gut zusammen. Sollte die FABRIK Stiftung sich weigern, 39 Jahre erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit und eine vielfältige Abendunterhaltung mit Musik, Lesungen und Theater für das Ziel aufzugeben, zukünftig den bloßen kommerziellen Erfolg in den Vordergrund zu stellen, droht ihr der Entzug der Förderung. Damit geriete ein Hamburger Unikat in Gefahr, das weit über die Grenzen der Stadt hinaus dafür bekannt und beliebt ist, zu vernünftigen Preisen ein Kulturforum auch für Veranstaltungen abseits des Mainstream zu bieten. Zudem setzen die Pläne der Behörde die langjährige Kinder- und Jugendarbeit der FABRIK aufs Spiel, mit der das Haus täglich zum Anlaufpunkt sonst oft genug unbetreuter Kinder geworden ist. Für diese Arbeit blieben aus den erhofften Gewinnen eines kommerziell ausgerichteten Abendprogramms bestenfalls noch ein paar Almosen übrig.Dagegen regt sich nun Widerstand nicht nur in jenem bunten Viertel, dem die FABRIK Stiftung zum kulturellen Zentrum geworden ist. Zur Unterstützung der FABRIK Stiftung hat sich jetzt das Bündnis „Kultur für Alle – Fabrik erhalten!“ gegründet, zu dessen erstem Treffen wir Euch ganz herzlich einladen möchten. Seit unsere Gäste, werdet Teil des Bündnisses und verbreitet alles Wissenswerte über die Ziele des Bündnisses und die Ideale der FABRIK Stiftung über Euer Netzwerk!Bestätigt uns bitte euer Kommen zum Treffen des Bündnisses „Kultur für Alle – Fabrik erhalten“am 30.06.2010, 19:30 Uhrim Großen Saal der Werkstatt 3, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg.Anmeldungen bitte bis zum 29.06.2010 unter info@kulturfueralle.deWir freuen uns auf Euch!Ab dem 28.06.2010 wird die Bündnis-Website unter www.kulturfueralle.de im Internet freigeschaltet sein.Weitere Online-Informationen erhaltet ihr unter www.fabrik.de, dort findet ihr auch Links zu facebook, twitter und posterous-blog.
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http://www.schreberspacken.de/artikel/wird-die-altonaer-fabr ...
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Eintrag vom: 23:08:17 - 25.06.2010
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Offene Gärten für offene Anwohner: Impressionen vom Klassenausflug.
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Das Kollegium der Schule Mendelssohnstraße hatte heute seine diesjährige Konferenz zur Vorbereitung auf die Schulreform. Für alle Schüler fiel der Unterricht aus. Wie auch im letzten Jahr haben wir dies genutzt, den Schülern einen Klassenausflug in die Kleingärten anzubieten. Selbstverständlich freiwillig, da keine Schulpflicht bestand. Die Eltern waren nachmittags eingeladen, auf Kaffee und Kuchen vorbei zu kommen.Da die meisten Eltern berufstätig sind, wurde das Angebot von den meinsten herzlich gern angenommen. So haben wir mit 14 Kindern und vier Erwachsenen unseren Ausflug in die Gärten unternommen. Unsere direkten Gartennachbarn waren wieder so lieb, ihren Garten inkl. Kletter-Zierkirsche zur Verfügung zu stellen. So hatten wir zwei Gärten, in denen die Kinder spielen, toben, klettern, malen, lachen, streiten und staunen konnten.Im Juni zeigen sich die Gärten von ihrer absoluten Sonnenseite: überall wächst, blüht und grünt alles mögliche. Hinter unserer Laube nistet ein Rotkehlchen-Pärchen, das sich direkt neben der Toilettentür einen Brutplatz gebaut hat. Mitunter werden Toilettenbesucher von wütenden Rotkehlchen attaktiert, die bis auf wenige Zentimeter an den Kopf heranflattern und einen ziemlichen Schrecken einjagen können. Meistens sind sie aber dankbar für alle Krümel, die beim Essen herabfallen und kommen bis auf einen Meter heran. Die Kinder waren beindruckt...Jung trifft auf AltEinige Kinder hatten schnell den kleinen Wiesenstreifen in der Nachbarschaft zwischen unserer und der Nachbarkolonie entdeckt und diesen spontan in einen Fußballplatz umfunktioniert. Es gab Spielfreude, Spaß, Getobe und jede Menge Lärm. So dauerte es nicht lange, bis drei, vier alteingesessene Kleingärtner die Kinder in strengem Ton belehrten, dass dies kein Spielplatz und die Weide kein Kletterbaum ist. Unglücklicherweise war dies gegen 13:30 Uhr - einer Zeit, in der die ältere Generation ihre verbrieften Rechte auf Mittagsruhe für sich geltend macht.Aber Ist das wirklich so - die Gärten sind kein Spielplatz? Sicherlich nicht während der Mittagsruhe... Aber außerhalb?Wie ist das mit dem vielzitierten öffentlichen Grün?Ein Plädoyer für gegenseitige ToleranzIch wollte den Kindern beistehen und hatte mich zunächst mit dem Vorwurf auseinander zu setzen, wir würden die Kinder außerhalb der eigenen Gärten spielen lassen um selbst unsere Ruhe zu haben. Ok - das muss man nicht kommentieren. Ein älterer Gärtner - klassischer Typ "alter Sack" - schlug gleich vor, "den Peterwagen zu rufen". MIt den anderen dreien ließ sich aber gut reden.Nachdem sich die Gemüter etwas beruhigt hatten, konnte ich den Hintergrund unseres Ausflugs erläutern. Im allerweitesten Sinne stand unser Besuch schließlich auch in Zusammenhang mit dem Erhalt unserer Gärten. Immerhin handelt es sich bei den Gärten um öffentliches Grün. Spielen und Kinderlärm gehört - zumindest außerhalb der Mittagsruhe - auf jeden Fall dazu. Hier müssen die Kleingärtner der älteren Generation sicherlich umdenken. Bei Kleingärten handelt es sich eben nicht um öffentlich subventionierte Privat-Idylle mit drei Meter hohen Hecken, hinter denen die Privatspäre geschützt bleibt. Kleingärten sind öffentliches Grün, das auch Nichtkleingärtner - Besucher, Jogger und Spaziergänger - Erholungswert haben soll.Umgekehrt haben die Älteren aber selbstverständlich ihren Anspruch auf Ruhe während der Mittagszeit. Hier sind die Jüngeren gefordert Rücksicht zu üben.Es war nicht ganz leicht, 14 aufgeweckte Kinder dazu zu bringen, in den beiden Gärten zu bleiben und nicht zu schreien. Irgendwie haben wir es aber hinbekommen und es war ein schöner Tag...Wo alt und jung aufeinander treffen liegt eine Chance für Toleranz und gegenseitiges Verständnis.Was im gesamtgesellschaftlichen Großen funktionieren soll, kann nur klappen, wenn es auch im Kleinen geprobt und gelernt wird.DankeEinen herzlichen Dank den Eltern, die mitgeholfen haben, die "Horde zu bändigen". Wir hatten wieder viel zu viel zum Grillen... Es gab jede Menge Kuchen und es war sehr schön, mit den Eltern, die nachmittags zum Kaffee kamen, klönen zu können.So werden wir wohl auch im nächsten Jahr versuchen, die Kleingärten zu retten und mit den Kindern einen Ausflug in die Gärten unternehmen. Zwei Eltern haben sich schon erkundigt, wie man zu einem Kleingarten kommt...
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http://www.schreberspacken.de/artikel/offene-gaerten-fuer-of ...
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Eintrag vom: 22:14:35 - 23.06.2010
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Leserbrief an das Hamburger Abendblatt zum Hoheluftkontor am Isebek
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Sehr geehrter Herr Iken,Ihr heutiger Kommentar "Politiker an die Macht" und der Artikel "Dicke Luft" irritieren mich.Ich bin erstaunt, wie eindeutig Sie Stellung für das Kontorhaus beziehen, und ich bin enttäuscht, mit welchen Mitteln sie versuchen die Argumente der Isebek-Initiative herabzuwürdigen.Sie schreiben sinngemäß, dass die Initiative behauptet "[die Bezirkspolitiker] setzten bei Flyern und Plakaten die Mittel der Bildfälschung ein."Warum fehlt Ihnen der Mut, an dieser Stelle die Fakten zu zeigen?Auf der Web-Seite der Initiative (www.isebek-initiative.de) sind die Fälschungen konkret erwähnt, unten anderem diese Fotomontage:Fakt ist: Das Bezirksamt Eimsbüttel hat eine offensichtlich gefälschte Fotomontage an 195 000 Eimbüttler verschickt! Anstatt über diesen m. E. ungeheuerlichen Vorgang zu berichten, unterstellen Sie der Initiative, dass sie den Bezirkspolitikern Bildfälschung vorwerfen würde - ohne Hintergrundinformation zu liefern. In dem Zusammenhang zitieren Sie weiter eine SPD-Politikerin mit dem Ausspruch "Es werden ... Unwahrheiten verbreitet" - und unterlassen jeglichen Kommentar über die Bildfälschung.Von einer Zeitung mit Ihrem Anspruch hätte ich mehr Objektivität und Faktentreue erwartet.Glauben Sie denn wirklich, die Menschen sind naiv genug, Ihnen diese Eimsbüttler "Hofberichterstattung" abzunehmen? Meines Erachtens tragen Sie mit einer Berichterstattung in dieser Form eher zum allgemeinen Politikverdrossenheit bei. Es gibt inzwischen im Internet andere Informationsmedien, von denen einige einfach besser berichten.Ihre abwertende Meinung über direkte Demokratie im heutigen Kommentar passt da leider ins Bild.Warum schreiben Sie "[dort] kämpft eine Gruppe ihren bizarren Kampf gegen einen Büroneubau" und nicht "[dort] kämpft eine Bürgerinitiative für die Einrichtung einer Grünfläche auf einem Platz, der im derzeit geltenden Baustufenplan als geplante Öffentliche Grünanlage ausgewiesen ist"?Ihnen scheint nicht bekannt zu sein, dass in Hamburg momentan in massivem Umfang Büro- und Wohnungsbau initiiert wird. Und das eben nicht nur auf Brachflächen, sondern leider auch auf ökologisch hochwertigen Grünflächen. Das ist offizielle Senatspolitik und das wollen viele Bürger nicht. Es geht nicht darum, Bebauungen "zu verhindern", sondern um den Erhalt von ökologisch wertvollen Flächen. Ist das denn so verwerflich?Eine einmal versiegelte Fläche wird nie wieder renaturiert."Die Übernahme von Verantwortung, das Allgemeinwohl, der Mut zu nachhaltigen Entscheidungen" ist für Sie anscheinend gleichbedeutend mit bedingungsloser Unterstützung von Bauinvestoren. Das ist zu kurz gedacht. Haben Sie eigentlich schon einmal gemerkt, dass Sie in einer Stadt leben, die weltweit als "grüne" Metropole bekannt ist? Gerade heutzutage ist Mut zu nachhaltigen Entscheidungen notwendig, um in Hamburg Grünflächen zu erhalten.Natürlich werden Wohnungen und Büros gebraucht. Aber doch bitte nicht in Gebieten, in denen vom Aussterben bedrohte Fledermäuse ihre Brutstätten haben.Die Mehrheit der Bevölkerung weiß den Erhalt von Natur hoch zu schätzen. Beim Bürgerentscheid zum Buchenhofwald in Iserbrook haben 87 % der Bürger für den Erhalt des Stadtwaldes gestimmt und gegen die aus Ihrer Sicht "dringend benötigten Genossenschaftswohnungen". Die Politik hat sich trotzdem nicht bemüht, den Beschluss umzusetzen, sondern dies mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln verhindert.Leider nimmt die Politik immer weniger Rücksicht auf die Wünsche der Bürger nach Naturerhalt. Selbst in der grünen GAL haben die Städteplaner längst eine Mehrheit über die Ökologen. Auch die traditionellen Naturschutzverbände verlieren an Bedeutung. Bezeichnend ist, wie Ex-Senator Alexander Porschke (GAL) jetzt den NABU instrumentalisiert hat, sich an der Isebek gegen sein ureigenstes Interesse auszusprechen - den Naturschutz.Bürgerinitiativen sind nun verstärkt in der Verantwortung und daher halte ich es für sehr wichtig, das Instrument der direkten Demokratie nicht einzuschränken.Es würde mich freuen, wenn Sie zukünftig in Ihrer Berichterstattung mehr Mut zur Ausgewogenheit zeigen und Personen, die sich unter großem persönlichen Einsatz für den Erhalt von Umwelt und Natur einsetzen, nicht pauschal als "Vereinfacher und Zuspitzer, Egoisten und Populisten" abqualifizieren.Viele Grüße,Tim Weber
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Eintrag vom: 22:50:17 - 22.06.2010
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Standgeflüster vom Altonale-Stand
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Das Wetter war durchwachsen - die Stimmung am Stand ausgezeichnet.Als Einwohner Altonas weiß man zur Zeit gar nicht, worum man sich zuerst kümmern soll. Auf dem "Apfelbaum braucht Wurzelraum"-Stand lagen neben unseren neuen Flyern und Handzetteln Unterschriftenlisten zum Erhalt der Fabrik und des Hundertwasser-Cafés aus.<!--break-->Netzwerken am StandEs gab interessante Gespräche mit anderen Aktiven aus Politik und befreundeten Initiativen. Zum Teil hinter vorgehaltener Hand, zum Teil auch belastbar durch Veröffentlichungen in der Presse oder im Netz, stehen verschiedene Puzzlestücke im Raum, die allesamt ein hoffnungsfrohes Bild vom Erhalt der Kleingärten in Altona, Bahrenfeld und Othmarschen zeichnen.Die Trabrennbahn Bahrenfeld bleibtDer Stadt Hamburg scheint ein wichtiges Teilstück der geplanten Finanzierung und Deckelplanung zerbröselt zu sein. Es hieß, dass ein Mäzen die Mietschulden der Bahrenfelder Trabrennbahn gegenüber der Hansestadt auf einen Schlag beglichen hat. Damit hat die Hansestadt Ihre Möglichkeiten verspielt, der Trabrennbahn aus wichtigem Grund außerordentlich zu kündigen, und ist an ihre langjährigen Verpflichtungen aus dem Mietvertrag gebunden. Eine Zusammenlegung mit der Horner Rennbahnen scheint zum jetztigen Zeitpunkt vollkommen ausgeschlossen. Sollte die Hansestadt den Kleingärtnern kündigen wollen, würden ihr weitere Ausgleichsflächen fehlen, die sie auf dem Gelände der Trabrennbahn eingeplant hat.Wir erinnern uns: einige Flächen der Trabrennbahn dürfen planrechtlich nicht für Wohnungsbau vorgesehen werden, da hier eine Einflugschneise des Fuhlsbütteler Flughafens verläuft und die Lärmbelastung für Wohnnutzung zu hoch wäre. Mit gönnerhafter Geste hatte die Hansestadt diese Flächen für kleingärtnerische Nutzung als Ersatzflächen für die sogenannten "Verwertungsflächen" vorgesehen.Schulreform als PrüfsteinDie Finanzbehörde soll der Behörde für Stadtentwicklung angeblich Stellen verweigern, die für die Planung in Zusammenhang mit dem Autobahndeckel vorgesehen waren. Bis zum Volksentscheid sollen aus Behörden auch keine Planungsergebnisse mehr veröffentlicht werden. Offenbar befürchten die Volksvertreter einen Denkzettel über die schwarz-"grüne" Senatspolitik. Die Abstimmung über die Schulreform verkommt zur Generalabrechnung mit den Regierenden.Als Wähler kann man sich zum Volksentscheid mittlerweile kaum noch unvoreingenommen verhalten: Meines Erachtens ist die Schulreform ist sinnvoll. Den Senat zu unterstützen ist meines Erachtens aber falsch. Die Schulreform zu kippen könnte den Hamburger Dilettantenstadl schlagartig beenden. Fatalerweise geschieht all dies auf dem Rücken unserer Kinder.Hamburgweit sieht es auch nicht besser aus. Künstler verlassen die Stadt. "Die Kulturpolitik hier ist ein Desaster" äußert sich Daniel Richter im Interview mit dem Hamburger Abendblatt, der mit seiner Familie nun nach Berlin zieht. Zitat Daniel Richter: "Das einzig Verblüffende und Positive an der Kulturpolitik im weitesten Sinne ist Ole von Beusts Schulreform. Die wird die Zeit überleben. Selbst die Elbphilharmonie wird nicht dazugehören. Irgendwann hat jede größere Stadt so einen öden Prachtbau. Überall steht dieser Rotz rum."Hamburg ist Hauptstadt AbsurdistansDie Hansestadt zahlt Investoren 45 Millionen Euro für Mietausfälle in Zusammenhang mit dem Überseequartier. Gleichzeitig erhöht Hamburg den Eltern die Betreuungskosten für Kitas in annähernd gleicher Höhe.Die Sage erhöht Ihre Mieten und führt aus Überschüssen des letzten Jahres 100 Millionen EUR in einen Topf ab, aus dem die Elbkakophonie mit bezahlt wird. Aufsichtsratsvorsitzende der SAGA-GWG ist übrigens die Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Frau Anja Hajduk.Und sonst noch?Die Konzertsaison für die Schreberkonzerte ist eröffnet, die "offenen Proben für offene Gärten". Letzen Mittwoch fanden die ersten Proben vor 25 Zuhörern statt. Fußballbedingt wird nächsten Mittwoch nicht geprobt. Danach geht es weiter. Ankündigungen in Kürze hier auf der Seite.Und wir haben die ersten Flugblätter für den diesjährigen Flohmarkt in den Bahrenfelder Kleingärten verteilt. Ankündigung und Anmeldeformular werden hier in Kürze online stehen.
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http://www.schreberspacken.de/artikel/standgefluester-vom-al ...
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Eintrag vom: 22:25:17 - 19.06.2010
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