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Nutzen statt Minimalismus: Zufriedenheitsbefragungen niedergelassener Spezialisten bei ihren Zuweisern
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Quelle: http://bit.ly/108l7l6
Wenn niedergelassene Spezialisten planen, ihre zuweisenden Ärzte zu befragen, ist für sie ein Grundprinzip unumstößlich: “Mit so wenigen Fragen wie nur möglich eine hohe Rücklaufquote erzielen.†Dieses “Prinzip†stellt jedoch das Ziel dieser Befragungen auf den Kopf, denn die intendierte Erkenntnisqualität wird einer Quote ohne Nutzungsmöglichkeit geopfert. Hinzu kommt, dass die niedergelassenen Kooperationspartner gerade “spartanisch†gehaltene Fragebögen als oberflächliche Pro-forma-Aktionen einstufen und deshalb als Zumutung empfinden. Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Befragungsprojekte, die einen adäquaten Rücklauf und verwendbare Resultate erbringen, ist weniger der Fragebogen, sondern vor allem das Konzept. Den Zuweisern müssen die Zielsetzung dieser Aktionen und vor allem der Nutzen, der für beide Seiten aus den Befragungen erwächst, verdeutlicht werden: warum erfolgt die Befragung, was geschieht mit den Ergebnissen, wie erfahren die Rücksender hiervon? Wird deutlich, das die Befragungen keine punktuell-einseitigen Aktionen, sondern Teil eines Entwicklungsprozesses der Kooperationen sind, besteht auch eine hohe Bereitschaft zur Mitarbeit.
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http://www.medcom24.de/content/Nutzen-statt-Minimalismus-Zuf ...
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Eintrag vom: 07:56:42 - 17.05.2013
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Hilfe für Menschen mit Suchterkrankung: Ergotherapeuten als Coach für den Weg in ein neues Leben
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Sorgen vergessen, Schmerzen und Ängste überwinden, neugierig sein und etwas ausprobieren – es gibt viele Gründe, warum jemand anfängt Alkohol zu trinken, zu Tabletten oder zu anderen Drogen greift. Die Selbsterkenntnis, dass da etwas schief läuft, tritt allerdings in den wenigsten Fällen ein. „Das Wichtigste überhaupt ist, dass Angehörige oder diejenigen, die etwas bemerken, die Sucht sensibel aber mit Offenheit thematisieren.“, erklärt Marie Hofmann, im DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.) organisierte Ergotherapeutin und in einer Rehaklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängige tätig. „Sich in die Heimlichtuerei oder in Ausreden eines Suchterkrankten einbinden zu lassen, bewirkt lediglich, dass man ganz schnell Teil seines Suchtsystems wird.“ Um suchtkranken Menschen zielführend und nachhaltig zu helfen, bedarf es einer interdisziplinären Behandlung. Dabei spielt die Ergotherapie eine wichtige Rolle, da sie körperliche und psychische Aspekte berücksichtigt und vor allem das Leben „danach“ in gute Bahnen lenkt.
Wer in die Rehaklinik kommt, in der Marie Hofmann als Ergotherapeutin arbeitet, hat häufig schon viele Jahre Alkohol- oder Tablettenmissbrauch hinter sich und einen Aufenthalt von wenigsten acht bis sechzehn Wochen vor sich. Die so genannten Rehabilitanden sind dann bereits körperlich entgiftet, haben etwa zwanzig Tage lang keinen Alkohol mehr getrunken. Bei Medikamentenabhängigen geht das leider nicht so schnell: Wer tablettensüchtig ist, muss mit ein bis zwei Jahren Entgiftungszeit rechnen. Erst, wenn der Körper den vollständigen Entzug vom Alkohol geschafft hat, können die Fachleute in der Klinik mit ihrer Rehabilitationsarbeit anfangen; Tablettenabhängige können schon während ihrer sehr langen Entgiftungsphase mit der Reha starten. Psychische Unterstützung gehört ebenso zur Rehabilitationsbehandlung wie ganz viele praktische Dinge, denn jetzt heißt es auch, sich auf das Leben nach der Zeit in der Klinik vorzubereiten. Diejenigen, die den Höllentrip „Entzug“ überstanden haben, sind motiviert, ihr neues Leben besser zu gestalten. Und bei dieser elementaren Aufgabe wirken Ergotherapeuten mit.
Ergotherapie schlägt Brücken
Suchterkrankte haben jahrelang nach einem Muster gelebt: Zur Entspannung, bei Gefühlen der Ausweglosigkeit oder bei Ängsten genügte der Griff zur Flasche oder in die Pillendose. „Ich als Ergotherapeutin erfrage daher immer: ‚Wie ist die Situation zuhause oder im Beruf, was könnte kritisch sein, was könnten Faktoren sein, die einen Rückfall fördern‘. Mit dieser Spurensuche kann ich mit meinen Klienten gemeinsam Ideen für Ersatzaktivitäten und gegebenenfalls eine berufliche Neu- oder Umorientierung entwickeln, damit die Sucht nicht wieder die Oberhand gewinnt.“, erläutert die erfahrene Ergotherapeutin ihr Vorgehen. Ihr ist sehr bewusst, dass die Rehabilitanden in einer Art Parallel-Kosmos leben und daher ist es für sie von zentraler Bedeutung, so früh wie möglich Brücken zu schlagen. Dafür setzt sie ein Selbsthilfetraining für Handlungskompetenz im Alltag ein. Sie ermutigt ihre Klientinnen und Klienten, schnellstmöglich Pläne, die sie zusammen für ihr Leben zuhause entwickelt haben, schon in der Rehaklinik in die Tat umzusetzen. Sieht ein Entzugspatient eine sinnvolle Ausweichbeschäftigung in sportlichen Aktivitäten, motiviert Ergotherapeutin Hofmann ihn beispielsweise für die Anmeldung im Sportverein am Wohnort. Um das Ganze zu verstärken, regt sie an, dass sich die Rehabilitanden nach Möglichkeiten für das regelmäßige Mittrainieren in einem Verein oder einem Fitnessstudio vor Ort, also in der Nähe der Klinik, bemühen. So findet eine teilweise Integration ins „echte“ Leben bereits in dieser Phase statt. Auch die berufliche Wiedereingliederung gehört in den Bereich der Ergotherapie und wird jetzt vorbereitet: Ist die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz möglich und sinnvoll? Oder läuft der Patient Gefahr, dort ständig mit Alkohol oder anderen Mitteln mit Suchtpotenzial konfrontiert zu sein? Und welche Ressourcen stecken in diesem Menschen, wie können sie genutzt werden, um ein erfülltes Leben auch auf dieser Eben zu führen? In all diesen Belangen erfahren die Rehabilitanden Anregung und Unterstützung von ergotherapeutischer Seite.
Herr über Alkohol und Drogen werden und bleiben
In der Ergotherapie geschieht immer alles mit dem Blick auf die Alltagstauglichkeit, es wird berücksichtigt: Was macht Sinn, was entspricht den Bedürfnissen und dem Lebensmodell der Klienten. Ergotherapeuten, die in Reha-Kliniken arbeiten, bieten daher beispielsweise Meditationsgruppen, Achtsamkeitstraining und Wahrnehmungstraining mit verschiedenen Wahrnehmungsübungen an. Mit solchen Techniken aus der Ergotherapie gelingt es den Patienten, sich auf ihre Wünsche und Ziele zu konzentrieren. Denn sie bleiben auch nach der Therapie rückfallgefährdet. Treten dann wieder Schwierigkeiten auf, wissen sie, wie sie Herr über ihre Gedanken bleiben und mit Sorgen und Ängsten besser umgehen können. Zusammengefasst ist das Ziel der ergotherapeutischen Behandlung, gemeinsam mit dem Klienten gesund erhaltende Betätigungen und Aktivitäten zu identifizieren und in den Alltag zu integrieren. Diese sind wichtig um kritische Situationen, die erneut zu Alkohol & Co. verführen könnten, zu entschärfen.
Mehr hilfreiche Informationen zu diesem und weiteren Themen bietet der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) unter www.dve.info
Ein Blick in die Welt der Sucht
Durch Alkoholmissbrauch ist alles gedeckelt: die Gefühle, das Wesen, das Kognitive.
Medikamentenabhängige können lange konsumieren, bevor es auffällig wird.
Neben den landläufig bekannten Problemen mit Drogen, Alkohol, Medikamenten, Nikotin, etc. zählen auch Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Adipositas, also starkes Übergewicht, zu den Suchterkrankungen
Sucht ist eine chronische Krankheit – die Gefahr des Rückfalls bleibt. Jeder Suchterkrankte kann jederzeit wieder erkranken, selbst nach 20 Jahren Abstinenz kann es zum erneuten Ausbruch kommen.
Schon bevor von einer Sucht die Rede ist, können beeinträchtigte Menschen Hilfe in der Ergotherapie finden. Gefährdet ist beispielsweise, wer massive Probleme hat, sich zu entspannen oder sich zu konzentrieren. Alarmierend ist auch, wenn die Alltagsplanung aus den Fugen geraten ist. Ergotherapie ist eine gute Anlaufstelle, um diese Fähigkeiten wiederzuerlangen und den Alltag zu managen, den Tag zu strukturieren.
Informationsmaterial erhalten Interessierte bei den Ergotherapeuten des Deutschen Verbandes der Ergotherapeuten e.V. (DVE). Diese sind über die Therapeutensuche auf www.dve.info.zu finden.
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http://www.medcom24.de/node/17730
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Eintrag vom: 14:37:20 - 16.05.2013
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Radiologengenossenschaft rettet insolvente Hanserad
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8 Standorte um Hamburg und in München mit über 165 Arbeitsplätzen gesichert
Heidelberg, den 16. Mai 2013. Die Curagita Holding AG übernimmt im Auftrag der größten deutschen Radiologengenossenschaft, der Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG), ab sofort die Hanserad. Deren vollständiger Geschäftsübergang wird bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der Betrieb wird fortgeführt und die Versorgung der Patienten damit sichergestellt.
Über die Hanserad Radiologie mit ihren sieben Standorten in und um Hamburg sowie über die Diagnoseklinik München und die Curameda MVZ München war am 6. Dezember vergangenen Jahres das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet worden. Die Hanserad erzielte mit ihren 40 Radiologen und Nuklearmedizinern und etwa 30 Großgeräten (MRT, CT, PET) einen Umsatz von € 20 Mio. Aus einem größeren Kreis von Bietern haben die Insolvenzverwalter Dr. Gideon Böhm und Heiko Fialski das Fortführungskonzept des Heidelberger Radiologiemanagement-Unternehmens Curagita ausgewählt. Widerstände seitens der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hamburg stellten die Übernahme jedoch immer wieder in Frage. Mit der Vertragsunterzeichnung heute in Hamburg übernimmt die Curagita im Auftrag der DeRaG die volle Verantwortung samt Geschäftsführung für die Praxisklinik in Bergedorf, die Radiologiepraxis in Neumünster und für die fünf radiologischen Krankenhausstandorte in Hamburg (Tabea), Bergedorf (Bethesda), Geesthacht, Dannenberg und Boizenburg sowie für die Diagnoseklinik München und die Curameda MVZ München.
„Wir heißen die Hanserad in der Radiologienetz-Familie herzlich willkommen“, so Dr. Johannes Schmidt-Tophoff, Vorstand von Curagita Holding und DeRaG. „Unser Ziel ist es, die Standorte zu sanieren und in einem genossenschaftlichen Betreibermodell mit Beteiligung der bisher angestellten Ärzte auszubauen. Am Praxisstandort in Hamburg eröffnen wir außerdem unser Büro Nord und unsere Zentrale für Shared Services für das gesamte Radiologienetz Deutschland. So werden wir die Praxengruppe, die jährlich über 1 Mio. ambulante und stationäre Patienten für ihre zuweisenden Ärzte behandelt, in eine erfolgreiche Zukunft führen können.“
„Dass wir trotz der Schwierigkeiten mit der KV nun diese bestmögliche Lösung für die Hanserad gefunden haben, macht uns sehr zufrieden und wir sind froh, dass im Zuge dessen drei Viertel der Hanserad-Beschäftigten übernommen werden“, erklärt Insolvenzverwalter Heiko Fialski in Hamburg. Dr. Gideon Böhm, Hamburger Insolvenzverwalter für die Standorte in München ergänzt: „Die Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die Patientinnen und Patienten sollte damit der Vergangenheit angehören. Die DeRaG ist als größter deutscher Verbund niedergelassener Radiologen fest in der Branche verankert und damit ein vertrauenswürdiger Investor.“
„Die Hanserad wird von den Synergien profitieren, die das Radiologienetz Deutschland mit 360 Radiologen und Nuklearmedizinern in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen bieten kann“, erklärt der für Norddeutschland verantwortliche Curagita-Vorstand Dr. Rolf Lucas und führt weiter aus: „Zum Beispiel durch unseren Einkaufsverbund, unsere zentralen Verwaltungspools, unsere Geräte- bzw. IT-Gesellschaft, die wir in Norddeutschland und in München ausbauen wollen.“
Jürgen Witt, niedergelassener Radiologe aus Neckarsulm, DeRaG-Aktionär und Aufsichtsrat der Curagita ergänzt: „Der Wiederaufbau der ehemaligen Hanserad unter freiberuflichen Bedingungen ist uns ein großes Anliegen. Wir wollen hier professionell gemanagte Radiologiestrukturen schaffen, die von uns als selbständige Radiologen geführt werden.“
Über Curagita und die Deutsche Radiologienetz AG (DeRaG)
Die Curagita Holding AG ist das Mutterunternehmen der Curagita AG, einem Dienstleistungsunternehmen für niedergelassene Radiologen. Das Unternehmen betreibt seit 1999 das Radiologienetz, den deutschlandweit führenden, genossenschaftlichen Verbund niedergelassener Radiologen aus 360 Ärzten in 100 Praxen und 70 Krankenhausabteilungen. Mit 90 Mitarbeitern unterstützt die Curagita die Radiologienetz-Mitglieder in den Bereichen IT, Medizingeräte, Einkauf, Zubehör, Marketing, Qualitätsmanagement, Fortbildungen, Berufspolitik, Versorgungsprojekte sowie betriebswirtschaftlicher Beratung. Das Unternehmen erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von über 26 Mio. € und gehört dem Management.
Die Deutsche Radiologienetz AG ist ein genossenschaftlich ausgerichtetes Unternehmen. Es versteht sich als Gegenmodell zu Konzernen und Ketten, die das Gesundheitswesen zunehmend industrialisieren. 75 % der Aktien werden von den Mitgliedsärzten der Radiologienetze gehalten, 25 % von der Curagita Holding AG.
Die Kanzleien Münzel & Böhm und Johlke Niethammer & Partner sind auf Wirtschafts- und Insolvenzrecht spezialisiert. Mit zusammen mehr als 10.000 Insolvenzverfahren gehören sie zu den Top-Insolvenzkanzleien in Deutschland. Münzel & Böhm beschäftigt 35 Mitarbeiter, davon neun Rechtsanwälte in Hamburg, Kiel und Lübeck. Johlke Niethammer & Partner ist in Hamburg, Bremen, Hannover, Kiel und Schwerin mit 60 Mitarbeitern, davon 20 Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, vertreten. Erklärtes Ziel beider Kanzleien ist die Sanierung der insolventen Unternehmen.
Nähere Informationen zur Kanzlei Münzel & Böhm finden Sie unter www.muenzel-boehm.de.
Nähere Informationen zur Kanzlei Johlke Niethammer & Partner unter www.jnp.de.
Pressekontakte:
Curagita Holding AG
Dr. Johannes Schmidt-Tophoff,
Telefon: 06221 5025-100
E-Mail: jst@curagita.com;
www.radiologienetz.de, www.der.ag, www.curagita.com
Minou Tikrani
Konstruktiv PR-Beratungsgesellschaft mbH
Telefon: 040 552003-10, Mobil: 0175 5246304
E-Mail: tikrani@konstruktiv-pr.de
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http://www.medcom24.de/content/Radiologengenossenschaft-rett ...
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Eintrag vom: 12:19:28 - 16.05.2013
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Genussvoll leben mit Schwangerschaftsdiabetes
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Immer mehr Frauen erkranken während der Schwangerschaft an Schwangerschaftsdiabetes oder Gestationsdiabetes. Schwangerschaftsdiabetes lässt sich gut behandeln. Die wichtigsten Partner des Behandlungsteams sind neben dem Gynäkologen der Diabetologe und die schwangere Frau selbst. „Anders essen, mehr bewegen“ heißt die Behandlungsmaßnahme Nr. 1. Damit lassen sich Risiken und Gefahren, die diese Erkrankung mit sich bringt, in den Griff kriegen.
Zu viel Gewicht und zu wenig Bewegung sind die häufigsten Gründe für Schwangerschaftsdiabetes. Seit März 2012 sollte jede Frau zwischen der 24. und 26. Schwangerschaftswoche bei ihrem Frauenarzt oder bei einem Diabetologen einen Zuckerbelastungstest machen lassen. Schwangerschaftsdiabetes birgt akute Risiken für Mutter und Kind sowie auch Langzeitrisiken. Erschreckend ist, dass mehr als 50 % aller Frauen innerhalb von 10 Jahren nach der Entbindung lebenslang an Diabetes mellitus Typ2 erkranken. Sehr viele Kinder von Gestationsdiabetikerinnen leiden schon als Jugendliche unter Stoffwechselstörungen, wie erhöhte Glukose-Werte, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht sowie Diabetes.
Wird die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gestellt, muss mit der Behandlung umgehend begonnen werden. Dazu gehören die regelmäßige Blutzuckermessung sowie eine ausführliche Beratung zur richtigen Ernährung und Bewegung. Jede Frau mit Schwangerschaftsdiabetes sollte vom behandelnden Diabetologen einen individuellen Ernährungsplan bekommen. Den meisten Frauen gelingt es damit, den Blutzuckerwert auf gesundem Niveau zu halten. Das Spritzen von Insulin ist nur bei ca. 20 Prozent der erkrankten Frauen notwendig.
Schwangerschaft bedeutet nicht doppelt so viel, sondern doppelt so gut essen. Qualität kommt vor Quantität. Das gilt vor allem bei Schwangerschaftsdiabetes. Entscheidend ist die regelmäßige Gewichtskontrolle zuhause und beim Frauenarzt. Übergewicht vor der Schwangerschaft und eine zu schnelle Gewichtszunahme während der Schwangerschaft führen dazu, dass auch das ungeborene Kind sehr schnell wächst und sehr groß wird. Das erhöht nicht nur das Risiko für Komplikationen während der der Geburt sondern auch für gesundheitliche Störungen des Babys nach der Entbindung.
Weitere Infos: www.dizonline.de
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http://www.medcom24.de/content/Genussvoll-leben-mit-Schwange ...
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Eintrag vom: 12:15:43 - 16.05.2013
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Gute Anpassung ist Maß für Hörgeräte-Versorgung: forsa-Umfrage Hören: Arbeit der HörExperten entscheidet über Hörerfolg
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„Meinen Fernseher“, „das Ticken der Uhr“, „Vogelstimmen“, „die Zischlaute in der Sprache“ – sehr viele verschiedene Antworten gaben die bisherigen Teilnehmer der großen forsa-Umfrage Hören auf die Frage: Was konnten Sie mit Ihrem Test-Hörgerät hören, was Sie zuvor nicht hören konnten? – Über 1.500 Fragebögen von Probanden, die an der langfristigen, von der HÖREX Hör-Akustik eG initiierten Studie teilnahmen, wurden bis dato ausgewertet. Alle Teilnehmer der Umfrage, die im Sommer dieses Jahres abgeschlossen wird, hatten an sich selbst Schwierigkeiten beim Hören und Verstehen wahrgenommen, für 14 Tage moderne Hörgeräte im Alltag getestet sowie Auskunft über ihre Wünsche und Erfahrungen gegeben. Nachweislich wurden beim Großteil der Befragten bereits innerhalb der Testphase signifikante Verbesserungen im Hören und Verstehen erreicht. Deutlich wird jedoch auch, welchen hohen Stellenwert die professionelle Hörgeräte-Anpassung durch den HörExperten für den Erfolg jeder Hörgeräte-Versorgung hat. Ganze 82 Prozent der Teilnehmer bestätigten am Ende des Tests, dass es wichtig sei, dass ein Hörgerät durch den Hörakustiker fachkundig angepasst wird.
Ob gesprochene Worte, Musik oder Vogelgesang – sehr viele Dinge konnten bisherige Teilnehmer der frosa-Umfrage bereits während des zweiwöchigen Alltagstests dank moderner Hörgeräte wieder hören. Zugleich zeigen die bis dato ausgewerteten Probandenstimmen jedoch, dass eine rundum erfolgreiche Versorgung mit modernen Hörgeräten in aller Regel mehr Zeit in Anspruch nimmt, als im Testlauf eingeräumt. So meinten lediglich 31 Prozent der Probanden nach der Testphase, dass sie keinerlei Beanstandungen an ihren Testgeräten hätten. 65 Prozent der Testteilnehmer wünschten sich hingegen Verbesserungen, welche im weiteren Verlauf der Hörgeräte-Anpassung durch einen fachkundigen HörExperten in aller Regel auch erreicht werden können.
„Die Verbesserungswünsche der Testteilnehmer betrafen insbesondere den Sitz des Hörgerätes sowie Reserven in der Geräte-Einstellung“, so Mario Werndl, Vorstandsmitglied der HÖREX Hör-Akustik eG. „Dass solche Beanstandungen nach einer ersten Anpass-Sitzung geäußert werden, überrascht uns jedoch keineswegs. Es zeigt vielmehr, wie wichtig die professionelle Arbeit des HörExperten für den Erfolg jeder Hörgeräte-Versorgung bleibt. So gut die heutige Hörtechnik auch ist; ihre enormen Potentiale kommen nur dann voll zum Tragen, wenn sie fachkundig an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse angepasst wird. Ein Prozess, der sich über Wochen oder gar Monate erstrecken kann, und bei dem HörExperte und Hörgeräte-Träger eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“
82 Prozent der Testteilnehmer: fachkundige Anpassung des Hörgeräts durch den Hörakustiker ist wichtig
Dass die Arbeit des Hörakustikers maßgeblich für den Erfolg jeder Hörgeräte-Versorgung ist, diese Einschätzung wurde auch vom Großteil der Studienteilnehmer geteilt. Am Ende der Untersuchung meinten 82 Prozent der Befragten, dass es wichtig sei, dass ein Hörgerät durch den Hörakustiker fachkundig angepasst wird.
„Welch großen Stellenwert unsere Arbeit für eine geglückte Verbindung von Mensch und Hörtechnik hat, ist vielen Kunden anfangs gar nicht bewusst“, so Mario Werndl abschließend. „Jedes Hörgerät muss optimal den Bedürfnissen und Wünschen seines Trägers entsprechen. Es soll so bequem sitzen, dass es möglichst gar nicht mehr bemerkt wird. Und es muss so eingestellt sein, dass es in jeder Situation des individuellen Alltags Verstehen und Hörkomfort sichert. Um das zu erreichen, nehmen die HörExperten der HÖREX jeden Verbesserungswunsch ihrer Kunden sehr ernst. Und sie nehmen sich die nötige Zeit, um den maximalen Hörerfolg herbeizuführen.“
Weitere Informationen zur großen forsa-Umfrage Hören finden Sie auf www.hoerstudie.de.
Redaktioneller Hinweis:
Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit über 430 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HÖREX-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerex.de
Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. (030) 65 01 77 60, eMail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de
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http://www.medcom24.de/content/Gute-Anpassung-ist-Ma%C3%9F-f ...
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Eintrag vom: 08:52:33 - 16.05.2013
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Zufriedenheit wechselt, Bilder bleiben: Image-Management in der Arztpraxis
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Quelle und Abbildung: http://bit.ly/18MLz6N
Image-Analysen sind in der Gesundheitswirtschaft eher eine Rarität. So wurde bislang gerade einmal in einem Viertel der Krankenhäuser der Image-Status bestimmt und das nur unzureichend. Auch MVZ, Arztnetze oder Verbände verzichten auf derartige Untersuchungen. Und nicht zuletzt niedergelassene Ärzte. Dabei wird jedoch übersehen, dass ein intensiverer Wettbewerb, sowohl innerhalb des ambulanten und stationären Sektors, aber auch zwischen den beiden Bereichen, eine wachsende Patienten-Souveränität und vor allem eine zunehmende Auswahltransparenz (Stichwort: “Arzt-und Klinik-Bewertungsportaleâ€) die Bedeutung von Images für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft immer weiter erhöhen. Gerade niedergelassenen Ärzten ist zudem nicht bewusst, dass trotz positiver Ergebnisse bei der Patientenzufriedenheit das Image einer Arztpraxis schlecht sein kann (“Patientenzufriedenheits-Falle“). Die folgende Abbildung verdeutlicht das Gesagte: die Zufriedenheitsbefragung zur Organisation in einer Orthopädie-Praxis ergab einen auf Schulnoten-Basis ermittelten Wert von 3,2, der für Praxen dieser Fachrichtung typisch ist. Eine zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführte Image-Analyse zeigt für den Organisations-Bereich jedoch, dass die Praxis hier ein tiefgreifendes Problem hat, denn das Praxis-Image liegt noch unter dem Fachgruppen-Durchschnitt. Hinzu kommt eine deutliche Fehleinschätzung des Teams über die eigene Wirkung. Eine alleinige Beurteilung der Praxis-Situation an Hand der “Augenblicks-Daten†(Zufriedenheit) würde somit in die Irre führen
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http://www.medcom24.de/content/Zufriedenheit-wechselt-Bilder ...
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Eintrag vom: 07:57:03 - 16.05.2013
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Vitos OKK informiert: Wenn die Gelenke schmerzen - Konservative und operative Behandlung von Arthrose
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Der Ärztliche Direktor der Vitos Orthopädischen Klinik Kassel, Prof. Dr. Werner Siebert, informiert am
19. Juni 2013, 11.00 – 12.30 Uhr in der
Ev. Kreditgenossenschaft (Großer Saal, 5. Etage)
Garde-du-Corps-Str. 7 in Kassel
über Behandlungsmethoden der Arthrose.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Arthrose-Beschwerden konservativ zu reduzieren und gleichzeitig beweglich zu bleiben. Auch die Gelenkspiegelung bietet viele Chancen, das Fortschreiten der Arthrose zu bremsen. Wenn nur ein Teil des Gelenks betroffen ist, kann der zerstörte Gelenkpart durch eine Teilprothese ersetzt und damit der gesunde Gelenkanteil entlastet werden. Und letztlich bieten komplette künstliche Gelenke wieder ein schmerzfreies Leben.
Nach dem 30-minütigen Vortrag besteht ausgiebig Gelegenheit, Fragen zu stellen. Prof. Dr. Werner Siebert und weitere Klinik-Ärzte stehen überdies für individuelle Gespräche rund um das Thema zur Verfügung.
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http://www.medcom24.de/content/Vitos-OKK-informiert-Wenn-die ...
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Eintrag vom: 16:40:02 - 15.05.2013
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Ungleich große Brüste - Schönheits-Operationen bei Brustfehlbildungen möglich
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Die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke in Hannover berät betroffene Frauen in allen Fragen rund um die Themen Brustvergrößerung, Brustverkleinerung, Bruststraffung, ungleiche Brüste und Silikonimplantate
Oft entscheidet sich bereits während der Pubertät, ob die Brüste dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen oder nicht. In dieser bewegten Zeit stellt manche junge Frau kritisch fest, dass ihre Brust ungewöhnlich aussieht, zu klein oder viel zu groß ist oder beide Brüste unterschiedlich groß. Mit dem Aussehen des eigenen Körpers und auch der Brust finden sich die allermeisten Frauen mit der Zeit ab in dem sie es schaffen, eine positive Einstellung zu sich selbst zu entwickeln. Schwieriger ist dies bei ausgeprägten Brustasymmetrien. Dr. Friedrich-Wilhelm von Hesler erklärt warum: „Eine Brustasymmetrie bedeutet, dass der Größenunterschied mehr als 30 Prozent beträgt. Dies wird von den Mädchen zunächst durch locker sitzende Kleidung überspielt. BHs werden ausgestopft, Pullover oder Jacken oft mehrschichtig übereinander getragen. In der wärmeren Jahreszeit, wenn alle anderen körperbetonte, ausgeschnittene Kleidung tragen, beginnt für eine junge Frau mit unterschiedlich großen Brüsten oder Fehlbildungen der große Stress. Bikinis und Badeanzüge werden meist komplett gemieden. Das Ausziehen vor anderen ist oft peinlich. Viele gehen in die Vermeidungsstrategie: jegliche Situationen, in der man sich auszieht, Badesee, Sauna, Sport – alles fällt flach. Das wird nach und nach zur großen psychischen Belastung. Die Betroffenen fühlen sich isoliert, ziehen sich zurück.“
Rüsselbrustoperation
Die Plastisch-Ästhetische Brustchirurgie hat für viele Fehlbildungen der Brust verschiedene Operationsmethoden entwickelt. Dr. von Hesler beschreibt, wie mit Hilfe der modernen Brustchirurgie die Brüste zu normaler Größe angeglichen werden können: „Zunächst muss man zwischen verschiedenen Brustfehlbildungen unterscheiden. Da gibt es neben der Asymmetrie noch die Tubuläre (rüsselartige Brust), das genetisch bedingte Poland-Syndrom, oder die Amastie bei welchen eine Brust vollständig fehlt. Auch an den Brustwarzen können Fehlbildungen vorliegen: sie sind dann stark eingezogen oder deformiert. Ursache hierfür sind verkürzte Milchgänge. Bei vielen Fehlbildungen können Operationen Abhilfe schaffe. Vielfach können Silikonimplantate in der entsprechenden Form für Ausgleich sorgen. Manchmal ist ein geringfügiger Größenunterschied der Brüste durch eine Transplantation von Eigenfett korrigierbar. Bedingung ist, dass anderswo am Körper genug Fett zum Absaugen vorhanden ist. Auch der umgekehrte Fall ist möglich, eine Fettabsaugung bei der größeren Brust, die dadurch der kleineren angeglichen wird.“
Sicherheit von Brustimplantaten
Bei allen Brustoperationen sollte jedoch das Alter der Frau nicht unter 18 Jahren liegen. Dr. von Hesler: „Eine Ausgleichsoperation der Brust setzt voraus, dass das Brustwachstum abgeschlossen ist. Wenn Implantate verwendet werden, müssen hohe Sicherheitskriterien berücksichtigt gelegt werden. In der Kosmetischen Chirurgie am Kröpcke halten wir uns freiwillig an den hohen US Sicherheitsstandard, wie er von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA gefordert wird. Und wir kaufen auch nur Implantate von Herstellern, die das ebenso sehen. Sicherheit kommt an erster Stelle.“
Nach der OP: Ruhe gönnen
Wie bei allen chirurgischen Brustkorrekturen gilt auch bei der Operation einer Asymmetrie, dass der Klinikaufenthalt nur kurz ist - meist reicht eine Nacht. Postoperativ sollte man sich noch ein wenig schonen. Dr. von Hesler erläutert, warum: „Die nächsten 1-2 Wochen braucht der Körper noch etwas Ruhe, damit das Gewebe gut anwachsen kann. Das bedeutet: kein Sport, nicht schwer heben und einige Wochen lang einen Spezial-BH tragen.“ Für die gute Regeneration der Haut haben sich Cremes bewährt, damit möglichst wenig Narben zurückbleiben.
Weitere Informationen unter http://www.klinik-am-kroepcke.de
Kontakt:
Kosmetische Chirurgie am Kröpcke
Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler
Bahnhofstr. 1
30159 Hannover
Tel.: (0511) 326036
Fax: (0511) 324608
E-Mail: info@klinik-am-kroepcke.de
Internet: http://www.klinik-am-kroepcke.de
Dr. med. Friedrich-Wilhelm von Hesler ist seit 1994 Facharzt für Plastisch-Ästhetische Chirurgie und leitet seit 2009 die Kosmetische Chirurgie am Kröpcke. Er sammelte langjährige Erfahrungen als Chefarzt in Abteilungen für Plastische-, Ästhetische-, und Mammachirurgie in Berlin und Potsdam und ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC, VDPC) sowie in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC).
Online-PR: http://www.fmpreuss.de, Pressetext: Dr. Gabriela Teichmann http://www.teichmann-coaching.de
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http://www.medcom24.de/content/Ungleich-gro%C3%9Fe-Br%C3%BCs ...
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Eintrag vom: 16:36:38 - 15.05.2013
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Dieser Winter hat Spuren hinterlassen – Jetzt das Immunsystem mit den Vitalstoffen Zink und Vitamin C stärken
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Der Winter war dieses Jahr besonders lang. Das hat nicht nur in der Natur Spuren hinterlassen. Auch an unserem Immunsystem ist die lange Kälte nicht spurlos vorüber gegangen. Viele Menschen merken das daran, dass sie jetzt im Frühjahr leicht anfällig für Erkältungen sind und sich einfach richtig schlapp fühlen. Eine Frühjahrserkältung kann jetzt keiner wirklich gebrauchen. Auch im Frühjahr sind in den meisten Fällen recht harmlose Viren für die schniefenden Nasen verantwortlich. So richtig gezielt kann man gegen diese Erreger nichts tun, aber man merkt, dass der Körper mit den Viren kämpft. Dieser Kampf des Immunsystems gegen die Erkältungsviren verbraucht viel Vitamin C und auch das Spurenelement Zink. Es ist also auch im Frühjahr sinnvoll, das verbrauchte Vitamin C und Zink sofort – auch vorbeugend - zu ersetzen, um unser Immunsystem in die Lage zu versetzen, mit den krank machenden Viren gut fertig zu werden.
Bei Infekten und Belastungen durch Stress ist von Forschern beobachtet worden, dass in unserem Körper ganz schnell das Vitamin C verbraucht wird und der Spiegel im Blut sinkt. Dies kommt vom Kampf des Immunsystems gegen die Viren, bei dem viele freie Sauerstoffradikale anfallen, die durch Vitamin C unschädlich gemacht werden müssen. Da der Körper das Vitamin C nicht speichern kann, muss es zur Stärkung der Immunabwehr direkt immer wieder zugeführt werden. Geschieht dies in ausreichendem Maße, erholt sich der Körper schnell und das so gestärkte Immunsystem kann weiter erfolgreich Infekte abwehren. Aber das ist noch nicht alles. Um besonders wirksam die Immunabwehr zu gestalten, muss verhindert werden, dass sich die krankmachenden Viren in den Schleimhäuten der Atemwege einnisten. Das, so haben die Forscher ebenfalls herausgefunden, ist die Aufgabe vom Spurenelement Zink. Ist der Körper ausreichend mit Zink versorgt, können die Viren nicht mehr so leicht an den Zellen der Atemwege andocken und sind somit leichtere Beute für die durch Vitamin C gestärkten Immunzellen. Vitamin C gemeinsam mit Zink könnte also eine wirksame Hilfe gegen Erkältungen sein. Tatsächlich zeigen Studien, dass diese Kombination aus Vitalstoffen wirklich hilft. Bei Menschen, die unter Stress und besonderen Belastungen stehen, können damit Erkältungen und grippale Infekte vorgebeugt werden. Ist es für die Vorbeugung zu spät und die Erkältung bereits im Anmarsch, können mit dieser Kombination die Symptome gemildert und die Dauer des Infektes um 1-2 Tage verkürzt werden. Am besten ist es also, wenn infektanfällige Menschen jetzt auch im Frühjahr regelmäßig Vitamin C und Zink in ausreichenden Mengen verzehren. Dafür hat die Firma Navitum Pharma mit FluVitum® spezielle Lutsch- und Kautabletten entwickelt. Die nach feinem Orangenaroma schmeckenden Tabletten sind einfach zu verzehren und für die Stärkung der Immunabwehr bestens geeignet. Sie enthalten hochdosiert 600mg Vitamin C und 5mg Zink. FluVitum® (PZN 0765783) in der Monatspackung kann über Apotheken, auch Internetapotheken, direkt bei Navitum Pharma oder jetzt auch über Amazon unter diesem Link http://www.amazon.de/gp/product/B0041M7NDU versandkostenfrei bezogen werden. Auch sind günstige Packungen für 3 Monate (PZN 5858093) und 6 Monate (PZN 5858064) im Handel.
Neu: Jetzt ist Navitum auch auf facebook (http://facebook.de/navitum) vertreten.
Navitum Pharma GmbH
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Eintrag vom: 14:36:37 - 15.05.2013
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Leitender Oberarzt Geriatrie Rheumatologie (m/w) gesucht! Stellenangebot der Geriatrie in Niedersachsen zu besetzen
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Headhunting Agentur aus Hamburg erhält Auftrag zur Direktansprache von Oberärzten Rheumatologie Geriatrie in Deutschland, für eine attraktive leitende Oberarzt Stelle in kommunalem Großkrankenhaus der Stadt Braunschweig (Niedersachsen).
Headhunting und Personalberatung Agentur aus Hamburg erhält von einem der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland einen weiteren Auftrag zur Besetzung eines Stellenangebotes in der Fachabteilung Geriatrie/ Rheumatologie. Der gesuchte Spezialist in leitender Oberarzt Funktion der Geriatrie kann aktuell nicht über klassische Stellenanzeigen in den Printmedien gewonnen werden. Personalberater aus Hamburg haben nun die Aufgabe, Geriater bzw. Rheumatologen in Deutschland zu finden, die sich für die leitende Oberarzt Stelle in Niedersachsen interessieren.
Dennoch sind die Personalberater aus Hamburg zuversichtlich, auch bei diesem Suchauftrag das Großkrankenhaus in Braunschweig erfolgreich unterstützen zu können. Bietet doch das Stellenangebot für den leitenden Oberarzt (m/w) ein umfassendes, interessantes aber auch anspruchsvolles Aufgabenfeld in der Klinik für Geriatrie und Rheumatologie.
Die Personalberater aus Hamburg übernehmen nun nicht nur die Direktansprache, sondern betreuen auch die gesamte Bewerbetkommunikation und sind erster Ansprechpartner für interessierte Initiativbewerbungen. Dabei garantieren die Headhunter aus Hamburg absolute Vertraulichkeit und Verschwiegenheit nach außen. Darüber hinaus weist die zertifizierte Personalberatung darauf hin, dass die Dienstleistung für stellensuchende Ärzte kostenfrei ist.
Die Personalberatung hat nun bereits den Kandidatenpool Geriatrie Rheumatologie in der Erstanalyse gesichtet, und ist bereits mit der Ansprache erster Oberärzte befasst, so dass das Rekruting Team sicher ist, dem Krankenhaus in Niedersachsen alsbald geeignete leitende Oberarzt Kandidaten (m/w) vorschlagen zu können.
Das hier erwähnte Stellenangebot leitender Oberarzt Geriatrie Rheumatologie , mit allen Ausschreibungsdetails finden Sie hier:
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Über Kontrast Consulting GmbH
Zertifizierte Personalberatung und Headhunting Agentur - Personalvermittlung Festanstellung Medizin & Pflege
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Tel. 040.7679305-0 Fax 040.78072041
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Eintrag vom: 10:32:04 - 15.05.2013
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Assistenzarzt und Facharzt (m/w) Nephrologie in Niedersachsen gesucht! Stellenangebote für Ärzte in städtischem Großkrankenhaus
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Kontrast Consulting GmbH, Personalvermittlung und Personalberatung für das Gesundheitswesen unterstützt modernes städtisches Krankenhaus bei der Besetzung von offenen Stellen für Assistenzärzte und Fachärzte in der Nephrologie.
Kontrast Personalberater aus Hamburg unterstützen städtisches Krankenhaus der Maximalversorgung in Niedersachsen bei der Besetzung von Stellenangeboten für Assistenzärzte und Fachärzte in der Nephrologie des städtischen Klinikum.
Das allgemeine Großkrankenhaus in Niedersachsen ist akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Hochschule Hannover. Dadurch ergeben für Fachärzte (Nephrologen) herausragende Einsatzmöglichkeiten und für Assistenzärzte besondere Weiterbildungsangebote für eine professionelle Berufsentwicklung in Richtung Facharzt Nephrologie.
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Das städtische Großkrankenhaus in Braunschweig lässt sich bei der Stellenbesetzung durch die Kontrast Personalberatung aus Hamburg unterstützen, da die klassischen Stellenanzeigen in den Fachblättern nicht die gewünschte Resonanz brachten und zudem die konkreten Bewerber nicht über geeignete Grundqualifikationen verfügten.
Kontrast, als zertifizierte Personalberatung betreut nun die stellensuchenden Ärzte diskret, persönlich und natürlich kostenfrei auf Bewerberseite. Zudem übernehmen die Headhunter die gesamte Kommunikation mit den Arzt Kandidaten sowohl hinsichtlich deren stellenbezogenen Fragen sowie der ersten Eignungstestung.
Details zu den ausgeschriebenem Stellenangebot Facharzt Nephrologie (m/w) finden sie hier:
http://www.kontrast-consulting.de/cms/jobs/stellenangebote-facharzt-neph...
Details zum Stellenangebot Assistenzarzt Nephrologie (m/w) finden sie hier:
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Eintrag vom: 10:18:55 - 15.05.2013
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Gelenke bei Arthrose stabilisieren - Natürliches Chondroprotektivum bringt Stoffwechsel ins Gleichgewicht
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Die Knorpelschicht unserer großen Gelenke wie z.B. der Kniegelenke ist erheblichen Belastungen ausgesetzt. Deshalb ist es von größter Bedeutung, dass der Knorpel gut ernährt wird und die Knorpel bildenden Prozesse im Gleichgewicht mit den Knorpel zerstörenden Prozessen stehen. Ist dieses Gleichgewicht gestört, kann es zu Abnutzungserscheinungen im Gelenk kommen, die sich sehr schmerzhaft als Arthrose äußern können. Das Gleichgewicht zu erhalten oder im Krankheitsfall wieder herzustellen muss das Ziel von vorbeugenden und therapeutischen Maßnahmen sein. Neue Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass das natürlich vorkommende Chondroitinsulfat in der Lage ist, das Gleichgewicht zwischen aufbauenden und zerstörenden Prozessen im Knorpel günstig zu beeinflussen.
Schon seit langem ist bekannt, dass die im Knorpel natürlicherweise vorkommenden Komponenten Glucosamin und Chondroitinsulfat den Verlauf einer Arthrose günstig beeinflussen können. Sie können Schmerzen und Entzündung mildern und das Fortschreiten der Knorpelzerstörung bremsen. Deshalb werden sie auch für die ernährungsphysiologische Behandlung von Arthrose empfohlen. Eine Forschungsarbeit zu Chondroitinsulfat zeigt, wie die Wirkung dieser Natursubstanz zu erklären ist. Danach kann Chondroitinsulfat die Wirkung von solchen körpereigenen Enzymen hemmen, die den Abbau des Knorpels und den Tod von Knorpelzellen fördern. Mehr noch, das Chondroitinsulfat kann auch die Entzündung im Gelenk bremsen und sogar die endogene „Verdauung“ der Knorpelsubstanz verhindern. Dieser Wirkansatz auf mehreren Ebenen der Geschehnisse macht Chondroitinsulfat bei Gelenkbeschwerden so wertvoll und zum idealen Partner von Glucosamin. Beide zusammen werden von der modernen Ernährungsmedizin als natürliche Chondroprotektiva, also Knorpelschutzsubstanzen eingestuft, die im Rahmen entsprechender Maßnahmen bei Gelenkarthrose eingesetzt werden. Leider ist es so, dass die natürlichen Quellen dieser Substanzen nicht häufig auf dem Ernährungsplan des modernen Menschen stehen. Wer isst schon täglich Muscheln oder Griebenschmalz. Das ist eine der Ursachen, warum so viele Menschen in den Industriestaaten sich mit Gelenkproblemen herumschlagen müssen. Die ergänzende Einnahme dieser Chondroprotektiva könnte ihnen helfen. Navitum Pharma bietet Glucosamin und Chondroitinsulfat als ArtVitum® Tabletten an. Die Dosierung der beiden Gelenkschutzstoffe ist dabei so gewählt, dass sie bei Einnahme von 2x2 Tabletten täglich der in wissenschaftlichen Studien überprüften Dosis entspricht. Das hat den Vorteil, dass die Ergebnisse der Studien zur Wirkung bei Gelenkbeschwerden auf ArtVitum® wohl übertragen werden können. ArtVitum® Tabletten sind eine zertifizierte ergänzend bilanzierte Diät zur ernährungsphysiologischen Behandlung von Arthrose. . Artvitum® (PZN 4604249) als Monatspackung sowie in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0241465) und 6-Monatspackung (PZN 0241471) kann direkt bei der Firma oder bequem über diesen Link http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 bei Amazon bestellt werden. Auch über Apotheken kann es bezogen werden.
Neu: Jetzt ist Navitum auch auf facebook (http://facebook.de/navitum) vertreten.
Quelle: Martel-Pelletier J et al. Osteoarthritis Cartilage. 2010 Apr. 15
Navitum Pharma GmbH
Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-18843741
E-Mail: bestellung@navitum.de
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Eintrag vom: 14:40:19 - 14.05.2013
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Abrechnungs-Jumbos für die Zahntechnik: Kostenvoranschläge anlegen und Rechnungen prüfen
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Mit dem neuen Nachschlagewerk von Spitta können Zahntechniker, Zahnärzte und Sachbearbeiter kontrollieren, ob Laborrechnungen korrekt ausgestellt sind. Anhand kompletter Leistungsabfolgen, sogenannter „Jumbos“, lässt sich schnell überprüfen, ob Positionen vergessen oder zu viele Leistungen aufgeführt wurden. Auch das Schreiben von Kostenvoranschlägen und Rechnungen im Dental- oder Praxislabor wird mit diesem Nachschlagewerk einfacher.
Die zahntechnische Abrechnung ist nach wie vor für viele Praxen und Dentallabore ein komplexes Thema. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Schließlich gilt es unter knapp 180 BEL-II-Positionen und 775 BEB-97-Positionen herauszufinden, was im Einzelfall abzurechnen ist bzw. welche Zusatzoptionen man hat. Da hilft es natürlich ungemein, auf fertige Leistungsketten – sogenannte „Jumbos“ – zurückzugreifen, die als vollständige Abrechnungs- oder Prüfgrundlage dienen.
Jumbos nach BEL II und BEB 97 auf einen Blick
Das neue Nachschlagewerk bietet Zahntechnikern und Zahnärzten diese kompletten Leistungsketten bzw. Jumbos für ganze Laborarbeiten an. Das heißt: Man schlägt die Laborarbeit auf und findet jeweils alle Leistungspositionen der Kassenabrechnung (BEL II und BEB 97 für Zusatzleistungen) und alle der Privatabrechnung (BEB 97). Die „Jumbos“ zur Kassenabrechnung sind strikt nach den Festzuschuss-Richtlinien erstellt und weisen Versorgungsart und Festzuschüsse aus. In allen Jumbos (sowohl der Kassen als auch der Privatabrechnung) ist zwischen Basisleistungen und Zusatzleistungen unterschieden. Die Basisleistungen sind der Standard, die Zusatzleistungen werden für individuelle Extras angewendet. Außerdem sind die Positionen der BEB 97 in jedem Falle zur leichteren Erkennbarkeit farbig markiert. Durch die klare Gliederung und die Vielfalt der Laborarbeiten (von der Krone bis zur Implantatarbeit mit Tertiärstruktur) ist das neue Handbuch auch für Ungeübte und Neueinsteiger empfehlenswert. Und für alle, die Rechnungen schreiben, bietet es den Vorteil, dass der Jumbo, einmal in der EDV gespeichert, jederzeit aufgerufen werden kann: Damit sind Kostenvoranschlag oder Rechnung binnen Minuten vollständig geschrieben.
Abrechnungs-Jumbos für die Zahntechnik
Darstellung und Erläuterung zahntechnischer Komplexe und Leistungsketten
nach BEL II und BEB 97 zur korrekten Rechnungslegung
Loseblattwerk, DIN-A-4-Format, farbige Registerblätter, 280 Seiten, 202 Tabellen
149,00 € zzgl. Versandkosten
ISBN 978-3-943996-06-7
Leseproben unter: www.spitta.de/abrechnungs-jumbos
Erhältlich bei:
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
Fon 07433 952-0
Fax 07433 952-777
kundencenter@spitta.de
www.spitta.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zahnmedizin
Susanne Döinghaus
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Fon 07158 98 77 527
E-Mail: susanne.doeinghaus@spitta.de
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http://www.medcom24.de/content/Abrechnungs-Jumbos-f%C3%BCr-d ...
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Eintrag vom: 14:37:24 - 14.05.2013
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Internationaler Tag der Familie: Familie hat viele Gesichter
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet breites Informationsangebot für die gesunde Entwicklung von Kindern an
Köln, 14. Mai 2013. Vor 20 Jahren haben die Vereinten Nationen den 15. Mai zum Internationalen Tag der Familie ausgerufen, um alljährlich die Aufmerksamkeit auf die Familie als "soziale Grundeinheit" zu lenken, die für die Fortentwicklung einer Gesellschaft von entscheidender Bedeutung ist.
Doch was bedeutet überhaupt "Familie"? Die traditionelle Familie - Ehepaar und Kind oder Kinder - hat ihren Anteil an den Familienformen in Deutschland seit 1996 um ein Drittel verringert. Fast drei Viertel der 13 Millionen minderjährigen Kinder in Deutschland wachsen heutzutage bei verheirateten Eltern auf. Gut 17 Prozent leben bei einem alleinerziehenden Elternteil, acht Prozent in Lebensgemeinschaften.
Ungeachtet der unterschiedlichen Familienformen: Für Kinder bedeutet Familie, eine sichere Basis zu haben, von der aus sie die Welt entdecken, ihre Fähigkeiten und Grenzen erproben und zu der sie immer wieder zurückkehren können. Gleichzeitig steht die Familie für das Miteinander - hier erfahren Kinder Gemeinschaft, entwickeln soziale Fähigkeiten und lernen, Rücksicht zu nehmen.
Gerade frischgebackene Eltern beschäftigen erfahrungsgemäß viele Fragen zum Familienalltag und zur gesunden Entwicklung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hält deshalb speziell für Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren ein breit gefächertes Informationsgebot bereit. So informiert das neue Faltblatt "Mit liebevoller Zuwendung aufwachsen" aus der Reihe „KURZ.KNAPP. Elterninfo“ verständlich und übersichtlich, wie Eltern einfühlsam auf ihr Kind eingehen und sich aus einem anregenden Miteinander eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln kann. Auch das Internetangebot http://www.kindergesundheit-info.de bietet Eltern wie auch Fachkräften, die Eltern und Familien begleiten, nützliches Wissen zur gesunden kindlichen Entwicklung und viele hilfreiche Informationen und Tipps für den Familienalltag.
Die Reihe "KURZ.KNAPP. Elterninfo" kann unter http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/ bestellt oder heruntergeladen werden.
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http://www.medcom24.de/content/Internationaler-Tag-der-Famil ...
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Eintrag vom: 11:41:04 - 14.05.2013
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Krankenhaus-Image: Stolperstein Selbstbild
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Abbildungen einsehbar unter: http://bit.ly/101XP0d
Wie in einem Beitrag bereits dargestellt ist in den wenigsten Krankenhäuser die Ausprägung ihres Images bekannt, da diesbezügliche kaum Analysen durchgeführt werden. Überdies existiert – soweit Image-Profile überhaupt definiert sind – ein nicht unerheblicher Schattenimage-Bereich, der mit den meisten etablierten Methoden der Image-Forschung nicht identifizierbar ist. Um eine professionelle Image-Steuerung betreiben zu können, müssen darüber hinaus zwei Bedingungs-Parameter beachtet werden:
- jede Fachabteilung / Klinik hat ihr eigenständigen Imageprägungs-Potential, so dass ein Krankenhaus-Gesamtimage immer nur “bottom-up†bestimmbar ist,
- die Beeinflussung der Ist-Imagewerte in Richtung der Ziel- bzw. Soll-Vorgaben hängt auch davon ab, wie die Mitarbeiter der Abteilungen / Kliniken das Image ihres Bereiches selbst einschätzen.
Das in Abb. 1 aufgezeigte Beispiel verdeutlicht den Sachverhalt: für vier Kliniken eines Hauses wurden die Soll-Ist-Image-Relationen bestimmt. Parallel erfolgte eine Befragung der Mitarbeiter zu ihrer Image-Einschätzung. Aus den Angaben kann das in Abb. 2 aufgeführte Handlungs-Portfolio entwickelt werden. Drei Kliniken fallen aufgrund der relativ guten Soll-Ist-Relation und einer Überschätzung der Klinik-Wirkung in den Bereich des Image-affinen Leistungspotentials. Für diese können die tendenziellen Fehlsteuerungen relativ problemlos korrigiert werden. Für die Urologie mit niedriger Soll-Ist-Bilanz und deutlicher Image-Unterschätzung besteht hingegen akuter Handlungsbedarf. Die Gesamtsituation ist in diesem Fall einfach zu handhaben. Wesentlich schwieriger wird es, wenn Abteilungen in den Portfolio-Bereich “Selbstbild-Korrekturbedarf†fallen. Hier treffen eine deutliche Soll-Ist-Abweichung mit überproportionaler Überschätzung der eigenen Positionierung aufeinander. Je länger dieser Zustand sich vor der Analyse manifestieren konnte, desto mehr wird die Image-Korrektur zu einer Führungsaufgabe. Wesentlich einfacher sind Situationen im Sektor “Image-Aufbaupotentialâ€, da die Image-Realität besser ausgeprägt ist als von den Mitarbeitern angenommen.
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http://www.medcom24.de/content/Krankenhaus-Image-Stolperstei ...
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Eintrag vom: 07:31:10 - 14.05.2013
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