RSS-Verzeichnis RSS-Portal
 
RSS-Verzeichnis » Kommunikation » Feed 5814
  RSS-Feed Information
 
de Ich glaube, Glaube ich? Fragen und Informationen zur kath. Kirche - Wegbegleiter zum Glauben .. Der aktuelle RSS-Feed der Webseite
Vom Glauben erzählen, zum Nachdenken anregen und zum Leben ermutigen – das wollen diese RSS Beiträge - ein Weg im Glauben ..
http://www.ich-glaube.info/
Tags: religion ich-glaube katholische-kirche jesus-christus kreuz auferstehung
Einträge: 47 Kategorie: Kommunikation Export
hinzugefügt am: 10.07.2010 - 17:18:27 aktualisiert am: 20.01.2022 - 19:18:06
 
  nach oben  
  Anzeigen
   
  nach oben  
  Einträge
 
Erfahre die Botschaften Jesus Christus durch das Evangelium - Tag für Tag.
Erfahre die Botschaften Jesus Christus durch das Evangelium - Tag für Tag. Ich glaube Christus war nicht mehr da. Sicher, die Apostel hatten Frieden und Freude in Fülle, mehr noch als zu der Zeit, da Jesus bei ihnen war. Aber das war eben keine Freude „wie die Welt sei gibt“ (Joh 14, 27). Es war seine Freude, aus Leid und Bedrängnis geboren. Matthias hat diese Freude empfangen, als man ihn zum Apostel machte... Die Anderen waren sozusagen in ihrer Kindheit erwählt worden: Gewiss Erben des Himmelreiches, aber noch unter „Vormundschaft, unter Verwaltern“ (Gal 4, 2). Sie waren zwar Apostel, wussten aber noch nichts von ihrer Berufung; sie trugen sich mit Gedanken menschlichen Ehrgeizes, mit Wünschen nach Reichtum; so hat man sie eine Zeitlang akzeptiert. Der hl. Matthias hat auf Anhieb das Erbe angetreten. Unmittelbar nach seiner Wahl hat er die Vollmacht eines Apostels übernommen und auch den Preis, den sie kostete. Kein Traum von irdischem Erfolg konnte den Thron nur streifen, der auf dem Grab eines Jüngers stand, der gesiebt worden war, aber versagt hatte, im Schatten des Kreuzes dessen, den er verraten hatte. Ja, der hl. Matthias kann uns heute sehr wohl die Worte unseres Herrn wiederholen: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir“ (Mt 11, 29). Denn dieses Joch hat er selber getragen, auf Anhieb... Er hat das Kreuz des Herrn schon in seiner „apostolischen Jugendzeit“ getragen. Unverzüglich hineingenommen in seine große Fastenzeit, hat darin sogar Freude gefunden... „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16, 24) Zu Christus zu kommen bedeutet, seine Nachfolge anzutreten, sein Kreuz auf sich zu nehmen; bedeutet die Last seines Joches zu tragen. Wenn er uns sagt, dass es leicht ist, dann deshalb, weil es sein Kreuz ist. Er macht das Joch leicht, ohne jedoch etwas anderes daraus zu machen als eben ein mühsames Joch. „Mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht“ (Mt 11, 30). Es ist die Gnade, die es leicht macht, denn es bleibt hart...: es ist ein Kreuz.
http://www.ich-glaube.info
Eintrag vom: k. A.
Heute möchte ich über das Thema Umwelt sprechen Papst Franziskus
Heute möchte ich über das Thema Umwelt sprechen, wozu ich bereits mehrmals Gelegenheit hatte... Wenn von Umwelt, von der Schöpfung, die Rede ist, dann gehen meine Gedanken zu den ersten Seiten der Bibel, zum Buch Genesis, wo es heißt, dass Gott den Mann und die Frau auf die Erde stellt, damit sie sie bebauen und hüten (vgl. 2,15). Und mir kommen die Fragen: Was bedeutet es, die Erde zu bebauen und zu hüten? Bebauen und hüten wir die Schöpfung wirklich? Oder vernachlässigen wir sie und beuten sie aus? Beim Verb »bebauen« kommt mir die Sorgfalt in den Sinn, mit der der Landwirt seinen Acker bestellt, damit er Frucht trägt und diese Frucht geteilt werden kann: wie viel Fürsorge, Leidenschaft und Hingabe! Die Schöpfung bebauen und hüten: Diese Weisung gab Gott nicht nur am Anfang der Geschichte, sondern sie gilt einem jeden von uns. Sie gehört zu seinem Plan; es bedeutet, die Welt verantwortungsvoll wachsen zu lassen, sie in einen Garten zu verwandeln, in einen bewohnbaren Ort für alle. Benedikt XVI. hat uns oft daran erinnert, dass diese Aufgabe, die Gott, der Schöpfer, uns anvertraut hat, es verlangt, den Rhythmus und die Logik der Schöpfung zu verstehen. Wir dagegen sind oft vom Hochmut des Herrschens, des Besitzens, des Manipulierens, des Ausbeutens geleitet; wir »hüten« sie nicht, wir achten sie nicht, wir betrachten sie nicht als unentgeltliches Geschenk, für das wir Sorge tragen müssen. Wir verlieren die Haltung des Staunens, der Betrachtung, des Hörens auf die Schöpfung; und so können wir darin nicht mehr das erkennen, was Benedikt XVI. »den Rhythmus der Liebesgeschichte Gottes mit dem Menschen« nennt. Warum passiert das? Weil wir horizontal denken und leben, uns von Gott entfernt haben, seine Zeichen nicht erkennen. Das »Bebauen und Hüten« umfasst jedoch nicht nur die Beziehung zwischen uns und der Umwelt,... sondern es betrifft auch die zwischenmenschlichen Beziehungen... Wir durchleben gerade einen Augenblick der Krise; das sehen wir in der Umwelt, aber vor allem... [ist] der Mensch... heute gefährdet, daher die Dringlichkeit der Ökologie des Menschen! Papst Franziskus
http://www.ich-glaube.info/index.php
Eintrag vom: k. A.
Barmherzigkeit – aber wie? Der Umgang der Kirche mit sogenannten „wiederverheirateten Geschiedenen“ ist wieder einmal in aller Munde. Jüngstes Beispiel ist der Aufruf von Priestern und Diakonen aus dem Erzbistum Freiburg „Wiederverheiratete Geschiedene“ vom Mai 2012.
Barmherzigkeit – aber wie? Der Umgang der Kirche mit sogenannten „wiederverheirateten Geschiedenen“ ist wieder einmal in aller Munde. Jüngstes Beispiel ist der Aufruf von Priestern und Diakonen aus dem Erzbistum Freiburg „Wiederverheiratete Geschiedene“ vom Mai 2012. (http://www.memorandum-priester-und-diakone-freiburg.de) Die unterzeichnenden Geistlichen behaupten, sie würden sich „pastoralen Handeln gegenüber wiederverheirateten Geschiedenen von der Barmherzigkeit leiten lassen“ (ebd.). Gleichzeitig bekunden sie das Vor-haben, in Widerspruch zu Lehre und Ordnung der Kirche die genannten Personen zu den Sakramenten zuzulassen – gemeint sind die Sakramente der Krankensalbung, der Versöhnung und der Heiligen Kommunion.
http://www.priesternetzwerk.net/gfx/pressespiegel/DT_Barmher ...
Eintrag vom: k. A.
Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du machen, daß ich rein werde...
Heutzutage ist die schlimmste Krankheit im Westen nicht die Tuberkulose oder die Lepra, sondern das Gefühl, unerwünscht, ungeliebt und verlassen zu sein. Wir können körperliche Krankheiten durch die Medizin heilen; das einzige Mittel gegen Einsamkeit, Verwirrung und Verzweiflung aber ist die Liebe. Viele Menschen sterben auf dieser Welt, weil es ihnen an Brot fehlt; weitaus mehr Menschen sterben jedoch, weil es ihnen an ein bisschen Liebe fehlt. Die Armut im Westen ist anderer Art: Es handelt sich nicht nur um Armut auf Grund von Einsamkeit, sondern auf Grund des Mangels an Spiritualität. Es gibt einen Hunger nach Liebe, und es gibt einen Hunger nach Gott. (Sel. Teresa von Kalkutta)
http://www.ich-glaube.info/index.php
Eintrag vom: k. A.
Die Kirche ist katholisch: Das Wort „katholisch" bedeutet „allumfassend" im Sinn von „ganz" oder „vollständig". Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn: Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche"
Die Kirche ist katholisch: Das Wort „katholisch" bedeutet „allumfassend" im Sinn von „ganz" oder „vollständig". Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn: Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche" (Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht [Vgl. Eph 1,22-23]... In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch [Vgl. AG 4] und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben. Sie ist katholisch, weil sie von Christus zum ganzen Menschengeschlecht gesandt worden ist [Vgl. Mt 28,19]: „Zum neuen Volk Gottes werden alle Menschen gerufen. Deswegen muß dieses Volk eines und ein einziges bleiben und sich über die ganze Welt und durch alle Zeiten hin ausbreiten. So soll sich die Absicht des Willens Gottes erfüllen, der die Menschennatur am Anfang als eine gegründet und beschlossen hat, seine Kinder, die zerstreut waren, schließlich zur Einheit zu versammeln ... Jede Teilkirche ist katholisch... Diese Teilkirchen sind „nach dem Bild der Gesamtkirche gestaltet. In ihnen und aus ihnen besteht die eine und einzige katholische Kirche“ (LG 23).Die Teilkirchen sind im Vollsinn katholisch durch die Gemeinschaft mit einer von ihnen: mit der Kirche von Rom, „die den Vorsitz in der Liebe führt" (Ignatius v. Antiochien, Rom. 1,1). „Mit dieser Kirche nämlich muß wegen ihres besonderen Vorranges notwendig jede Kirche übereinstimmen, das heißt die Gläubigen von überall" (Irenäus, kur. 3,3,2; übernommen vom 1. Vatikanischen K.: DS 3057)... Die reiche Vielfalt von Kirchenordnungen, liturgischen Riten, theologischen und geistlichen Erbgütern, die den Ortskirchen zu eigen sind, „zeigt die Katholizität der ungeteilten Kirche in besonders hellem Licht" (LG 23)
http://www.ich-glaube.info/bistuemer-deutschland/wir-sind-ka ...
Eintrag vom: k. A.
Erneuter Tiefschlag für die Ökumene durch die EKD
Der Rat der EKD hat vor wenigen Tagen zum Thema Ehe und Familie eine sog. "Orientierungshilfe" herausgegeben. Eine ad-hoc-Kommission aus 14 Mitgliedern, denen u. a. eine Professorin für "Gendersensible Soziale Arbeit" angehörte, hat über 3 Jahre unter Vorsitz einer früheren SPD-Bundesministerin aus diesem Papier den "normativen Ton kirchlicher Verlautbarungen in der Vergangenheit" zurückgenommen und sich damit erneut dem Zeitgeist gebeugt. Durch die Feststellung, dass Familie nicht nur aus Mutter, Vater und Kindern, sondern überall auch dort besteht, wo "Menschen auf Dauer und im Zusammenhang der Generationen Verantwortung übernehmen", weshalb auch Homo-Partnerschaften "Familie" seien, hat die EKD ihre Selbstsäkularisierung weiter vorangetrieben. Sie hat die Ehe aus der biblischen Schöpfungsordnung herausgenommen, d. h. die Verbindung von Mann und Frau als nicht mehr schöpfungsgemäß bezeichnet. Das biblische Fundament der Ehe wird verneint, die Orientierung am Evangelium ist dem Zeitgeist gewichen. Der Genderismus hat über die Treue zu den Glaubensgrundsätzen der Kirche gesiegt. Nachdem die EKD schon früher dem Import von embryonalen Stammzellen zugestimmt hatte, der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider dem Sterbenden, der eine Suizid-Hilfe fordert, die Hand halten wollte und der Beschluss des Deutschen Bundestages zur Präimplantationsdiagnostik (PID) auf einen Antrag zurück ging, den ein evangelischer Pfarrer im Parlament mitunterzeichnet hatte, verwundert dieser Text nur noch Naive. Wir stellen fest, dass es in Fragen des ungeborenen Lebens, des Lebensschutzes bis zum Tode und bei Ehe und Familie keine Gemeinsamkeiten (mehr) zwischen der katholischen Kirche und der EKD gibt. Deshalb widersprechen wir auch entschieden dem EKD-Ratsvorsitzenden, dass die "ökumenische Gemeinschaft eine solche Diskussion aushalten müsse". Biblische Normen und ethische Grundsätze sind für uns nicht verhandelbar, und wir entscheiden auch zukünftig selbst, was wir "aushalten müssen". Die Deutsche Bischofskonferenz hat bisher nur den Vorsitzenden ihrer "Familienkommission", Bischof Tebartz-van-Elst, zu einer kritischen Reaktion veranlasst. Jetzt warten wir gespannt auf die offizielle Stellungnahme der katholischen Bischöfe. Da hier weitere Grundfragen der Ökumene-Gespräche tangiert sind, werden sich die Bischöfe ja wohl sehr bald deutlich zu Wort melden. Prof. Dr. Hubert Gindert Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken
http://forum-deutscher-katholiken.de/
Eintrag vom: k. A.
Papst Franziskus Papst Franziskus in der Sorge um das Heil der Seelen von P. Bernhard Gerstle
Auf Bitten des kubanischen Kardinals Ortega gelangte die Rede von Kardinal Bergoglio beim sogenannten “Vorkonklave” an die Öffentlichkeit. Sie wurde in der “Tagespost” am 30. März abgedruckt. Diese Rede hatte die Kardinäle sehr beeindruckt und war offenbar mit ausschlaggebend gewesen für die Wahl zum neuen Papst. Papst Franziskus hat dabei in seiner etwa fünfminütigen Rede - länger sollte niemand sprechen - vier Hauptpunkte skizziert. Besonders wichtig finde ich den zweiten und dritten Hauptpunkt. In Punkt 2 sagt er: “Wenn die Kirche nicht aus sich herausgeht, um das Evangelium zu verkünden, wird sie selbstbezüglich und dann wird sie krank. Die Wurzeln der Übel, die zu allen Zeiten kirchliche Einrichtungen heimgesucht haben, liegen in ihrer Selbstbezüglichkeit, in einer Art theologischen Narzissmus. In der Offenbarung des Johannes sagt Jesus, er stehe vor der Tür und klopfe an. Offensichtlich meint der Text, dass er von außerhalb an die Tür klopft, um hinein zu gehen....Aber ich denke daran, dass Jesus häufig von innen her anklopft, damit wir ihn herauslassen. Die selbstbezügliche Kirche sucht Jesus in ihrem Innern festzuhalten. Sie lässt ihn nicht heraus kommen. Es darf aber nicht in uns eingeschlossen werden, sondern es muss anderen weiter gegeben werden. Nur so wird das Leben Gottes in uns fruchtbar. . Lesen sie hier weiter ...
http://www.ich-glaube.info/seine-heiligkeit-papst-franziskus ...
Eintrag vom: k. A.
Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge
Neuevangelisierung und missionarische Seelsorge - ein ganz wichtiger Beitrag zur missionarischen Seelsorge, den jeder leisten kann, sind Briefe an die Redaktionen von Rundfunk, Fernsehen und Presse. Dadurch wird den Managern der öffentlichen Meinung der Glaube der Kirche zu Gehör gebracht. Sie werden, ob sie wollen oder nicht, mit der Überzeugung des gläubigen Teils der Bevölkerung konfrontiert und müssen dazu Stellung nehmen. Häufig werden solche Briefe unterschlagen, aber nicht immer. Manchmal erscheinen sie, und dann hat man die Freude, dass Zehntausende, ja Hunderttausende von Menschen, diese Briefe, die ein Zeugnis des Glaubens sind, lesen. Sie finden sie unter den Leserbriefen, die die Zeitung in gewissen Abständen veröffentlicht. Missionarische Seelsorge betreibt, wer sich gegen Schmähungen der Kirche und der gläubigen Christen zur Wehr setzt. Soeben haben wir ein Beispiel erlebt, dass Widerstand erfolgreich sein kann. Die Geschäftekette Spar warb bei Shell Tankstellen Käufer mit dem Pla­kat „Kauf ein, wenn Mutti in die Kirche geht“. Gegen diese Werbung haben so viele Christen protestiert, dass der Edeka Konzern die Plakate absetzen ließ.In den Gräbern von Gerasa am See Genesareth hauste zur Zeit Jesu ein Besesse­ner. Er schrie und schlug sich selbst mit den Fäusten. Man legte ihm Ketten an, aber er zerriß die Ketten. Als Jesus in seine Nähe kam, lief er auf ihn zu, warf sich vor ihm nieder und schrie mit lauter Stimme: „Jesus, was habe ich mit dir zu schaffen?“ Jesus heilte den Besesse­nen. Dieser ging hin und verkündete im Gebiet der Zehn Städte, was Jesus Großes an ihm getan hatte. Auch an uns, hat Gott Großes getan. Er hat uns in seine heilige Kirche geführt. Er hat uns aus dem Schlamm der Sünde errettet. Er hat uns vor schweren Krankheiten bewahrt. Er hat uns aus Lagen, die aussichtslos schienen, herausgerissen. Gehen wir hin und künden wir das Lob Gottes!
http://www.ich-glaube.info/buecher-schriften--zeitschriften/ ...
Eintrag vom: k. A.
3MC - 3 Minute Catechism - Zuerst einmal darf ich etwas Brandneues für das aktuelle Jahr des Glaubens vorstellen:
3MC - 3 Minute Catechism - Zuerst einmal darf ich etwas Brandneues für das aktuelle Jahr des Glaubens vorstellen: Über die letzten 14 Monate entstand ein revolutionärer Katechismus für die YouTube-Generation. 72 Folgen handgezeichneter Animationen zu je 3-4 Minuten erklären den Glauben der Kirche. Durch die Aufteilung der Episoden ist die Reihe für ein Alter von 12 bis 120 Jahren geeignet. Einige der Folgen wurden sowohl in Schulen bei 12-17-Jährigen wie auch beim Glaubenskurs für Erwachsene in unserer Pfarrei erfolgreich und mit vielen positiven Rückmeldungen getestet.Die Paketpreise sind wieder gestaffelt und eine Doppel-DVD-Box ist schon ab dem non-profit Sensationspreis von 2,20 Euro erhältlich. Die Auslieferung soll vor Ostern 2013 erfolgen. Bestellschluss: 13. Februar 2013*
http://www.ich-glaube.info/katechese--grundlage/katechese-ii ...
Eintrag vom: k. A.
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße
... am Anfang hat Gott die Erde und ihre Güter der Menschheit zur gemeinsamen Verwaltung anvertraut, damit sie für die Erde sorge, durch ihre Arbeit über sie herrsche und ihre Früchte genieße [Vgl. Gen 1,26-29]. Die Güter der Schöpfung sind für das gesamte Menschengeschlecht bestimmt. Was machen wir daraus? Auch wenn der Mensch diese Erde in seinem Größenwahn fast vernichtet: Gott überlässt seine geliebte Menschheit nicht der Auslöschung, es gibt immer wieder Projekte die ein wenig helfen, unsere Erde zu erhalten. Wir möchten an dieser Stelle besondere Projekte darstellen.
http://www.ich-glaube.info/im-anfang-schuf-gott/index.php
Eintrag vom: k. A.
Der Apostolische Nuntius von Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat kürzlich an der Bundesversammlung des Netzwerks katholischer Priester teilgenommen.
Der Apostolische Nuntius von Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat kürzlich an der Bundesversammlung des Netzwerks katholischer Priester teilgenommen. Über den Besuch des Nuntius und die Aktivitäten des Priesternetzwerkes sprach Markus Reder mit den Sprechern des Netzwerkes, den Pfarrern Guido Rodheudt, Hendrick Jolie und Uwe Winkel.
http://www.die-tagespost.de/-Unsere-Bewegung-ist-ein-Kriseni ...
Eintrag vom: k. A.
Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?
Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, daß der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und daß er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und das Werk deiner Gnade zu rühmen. Denn du hast den Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihren Bund zum Abbild deiner schöpferischen Liebe erhoben. Die du aus Liebe geschaffen und unter das Gesetz der Liebe gestellt hast, die verbindest du in der Ehe zu heiliger Gemeinschaft und gibst ihnen Anteil an deinem ewigen Leben. So heiligt das Sakrament der Ehe den Bund der Gatten und macht ihn zu einem Zeichen deiner göttlichen Liebe durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn preisen dich deine Erlösten und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit: Heilig, heilig, heilig!...
http://www.ich-glaube.info/index.php
Eintrag vom: k. A.
In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen.
PRESSEERKLÄRUNG -In einer gemeinsamen Presseerklärung distanzieren sich das Forum Deutscher Katholiken und die evangelische Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis vom Vorhaben einiger Politiker, die für so genannte Eingetragene Lebenspartnerschaften das Ehegattensplitting zuerkennen wollen. Schon die Einführung der "Verpartnerung" als Institut sei ein schwerer Fehler gewesen, so die Vorsitzenden Prof. Hubert Gindert (FDK) und Andreas Späth (KSBB). Nun dürfe aber auf einem bereits falschen Weg nicht konsequent weitergegangen werden, der womöglich in der Freigabe der Adoption von Kindern für Homosexuelle endet. Einer angeblichen Ungerechtigkeit bei der Vergabe staatlicher Subventionen könne auch dadurch entgegengetreten werden, dass man diese abschafft und Familien mit Kindern von vornherein entsprechend steuerlich befreit und ihnen nicht erst Geld wegnimmt, um es dann umzuverteilen und damit Gruppen zu fördern und zu bevorzugen, die zum generativen Fortbestand der Gesellschaft nicht beitragen. Forum Deutscher Katholiken und Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis Prof. Dr. Hubert Gindert und Andreas Späth Diese Presseerklärung finden Sie auch unter blog.forum-deutscher-katholiken.de.
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de.
Eintrag vom: k. A.
Das Forum Deutscher Katholiken begrüßt die Berufung von Bischof Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation.
Das Forum Deutscher Katholiken begrüßt die Berufung von Bischof Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation. Das Forum Deutscher Katholiken begrüßt die Ernennung von Bischof Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation mit großer Freude und dankt dem Heiligen Vater für diese Berufung. In einer für die Kirche schwierigen Zeit werden wir in Rom an der Spitze des wichtigsten Dikasteriums einen Leiter haben, der in der ganzen Welt als Theologe höchstes Ansehen genießt und der als Bischof in eindeutiger Weise zu Glaubensfragen und zu Fragen der Beziehung Kirche-Welt Stellung bezogen hat.Seine Beziehung zu den armen Kirchen Lateinamerikas, diesem wichtigen Teilkontinent der Weltkirche, und zu den Armen dieser Welt machen ihn zu einem hoffnungsvollen Gesprächspartner für ihre Vertreter.Erzbischof Müller hat auf unseren Kongressen -Freude am Glauben- gesprochen und gehört dem Kuratorium seit Jahren an. Zweimal hat der Kongress bei ihm in Regensburg getagt. Wir fühlen uns ihm deshalb besonders verbunden und werden seine schwere Aufgabe mit unserem Gebet begleiten. Prof. Dr. Hubert Gindert - Forum Deutscher Katholiken
http://www.forum-deutscher-katholiken.de/
Eintrag vom: k. A.
„Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Thomas, trag die Nachricht von meiner Auferstehung zu denen, die mich nicht gesehen haben.
Evangelium nach Johannes 20,24-29. - Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.
http://www.ich-glaube.info/index.php
Eintrag vom: k. A.
1  2  3  4  > 
 
  nach oben  
  RSS-Feed finden
 
Suche:
Kategorie:
 
  nach oben  
refstore.de
  RSS Verzeichnis Information
  Was ist RSS?
RSS Verzeichnis FAQ
Top RSS Feeds im Verzeichnis
 
  nach oben  
  Weitere beliebte Webseiten
  Bookmarkverzeichnis - Social Bookmarks online speichern im Bookmarkmanager
 
  nach oben  
  Tag-Cloud
 
abnehmen autoteile berlin blog computer ernaehrung fahrzeug ferienhaus ferienwohnung geld-verdienen geld gesundheit gutscheine handy hotel immobilien jobs kredit mode online praktika praktikum praktikumsboerse praktikumsplatz praktikumsstelle ratgeber reisen seo sport sportnachrichten sportnews stellenangebote stellenanzeigen suchmaschinenoptimierung test tipps topnews urlaub webdesign wirtschaft
 
  nach oben  
  RSS-Button-Generator für einzelne Detailseiten
 

Ich glaube, Glaube ich Ich glaube, Glaube ich
Ich glaube, Glaube ich Ich glaube, Glaube ich
Ich glaube, Glaube ich Ich glaube, Glaube ich
 
  nach oben  
Datenschutz
Impressum - Kontakt | Cookie-Einstellungen